Smartphone im Alltag und in der Gesellschaft Smartphone im Alltag und in der Gesellschaft

Smartphone oder nichts - Wie hat sich die Gesellschaft in den letzten Jahren durch Nutzung von Smartphones verändert?

Smartphone oder nichts - Wie hat sich die Gesellschaft in den letzten Jahren durch Nutzung von Smartphones verändert?

„Nicht ohne mein Smartphone“. Sie kennen das?!... Smartphones sind unverzichtbar geworden. Weltweit nutzen aktuell (2017) laut GSMA Intelligence 5 Milliarden Menschen Smartphones und Handys; das sind zwei Drittel der weltweiten Bevölkerung. In Deutschland liegt die Quote mit 78 Prozent sogar noch wesentlich höher. Die Zahl der aktiven Mobilfunkverträge übersteigt sogar deutlich, die der deutschen Bevölkerung. Dies liegt u.a. daran, dass viele Personen ein Zweitgerät nutzen. Kein Gerät in der Menschheitsgeschichte hat eine ähnlich schnelle Marktdurchdringung erfahren wie das Handy bzw. das Smartphone. Ganze Lebensbereiche werden inzwischen durch die Geräte mit beeinflusst, die sogar Auswirkungen auf die Gesellschaft haben.

Warum ist das Smartphone für viele heute beinahe unverzichtbar? Früher hat man beim Verlassen der Wohnung gecheckt, ob man Schlüssel und Portemonnaie bei sich hat: Heute steht an erster Stelle das Smartphone. Sollte man tatsächlich die Wohnungsschlüssel vergessen haben, kann man im Notfall immer noch den Schlüsseldienst per Smartphone recherchieren und informieren. Viele fühlen sich regelrecht gehandicapt, sollte das Smartphone mal außer Reichweite sein. Experten haben für dieses Phänomen den Begriff Nomophobie kreiert - No-Mobile-Phone-Phobie. Dabei ist es durchaus verständlich, dass das Gerät für viele als beinahe unersetzlich gilt. So hat es jüngst nicht nur die Rolle des favorisierten Internet-Zugangsgeräts eingenommen. Auch die darüber hinaus gehenden Einsatz- und Nutzungsmöglichkeiten sind vielschichtig: persönlicher Assistent, Kommunikations- und Informationszentrale, Spielkonsole, Zahlungsgerät, Kamera usw.

Diagramm: Geräte, mit denen das Internet genutzt wird Diagramm: Geräte, mit denen das Internet genutzt wird

Smartphone im Alltag und der Gesellschaft

Smartphone im Alltag und der Gesellschaft

8 von 10 Nutzern erleichtert das Smartphone den Alltag, so eine Studie der Bitkom. Es gibt aber auch Schattenseiten behaupten die Kritiker. Vom Untergang des persönlichen Gesprächs, der Verunglimpfung der deutschen Sprache bis hin zu Aufmerksamkeitsverlust ist die Rede. Ist da etwas dran? Was hat sich durch die Gadgets tatsächlich verändert? Vor einigen Jahren hatte man neben dem Handy standardmäßig den MP3-Player und ggf. ein Buch oder eine Zeitschrift mit dabei. Heute erfüllt das Smartphone gewissermaßen diese drei grundlegende Bedürfnisse in einem: Kommunikation, Information und Unterhaltung.

Die Kommunikation ist vielfältiger geworden

Die Kommunikation ist vielfältiger geworden

Die Kommunikation mit den Mitmenschen verkümmert? Mitnichten, sie hat sich lediglich verändert. Kommuniziert wird heute vermutlich mehr als je zuvor. Neben Messengern, wie WhatsApp, tauschen sich die Nutzer über soziale Plattformen wie Instagram, Snapchat und Facebook mit Worten, Bildern und Videos tagtäglich millionenfach aus. Allein Facebook zählt weltweit über zwei Milliarden Nutzer, in Deutschland sind 30 Millionen Menschen regelmäßig auf der Plattform aktiv. Beeindruckende Daten liefert auch der Messenger Dienst WhatsApp. Mittlerweile nutzen täglich eine Milliarde Menschen rund um den Globus den Dienst. 55 Milliarden Nachrichten, 4.5 Milliarden Fotos und eine Milliarde Videos werden jeden Tag hin und her geschickt. Auch die berufliche Kommunikation, hier nimmt nach wie vor die E-Mail eine führende Rolle ein, wird heute in weiten Teilen über das Smartphone abgewickelt. Der Alltag ohne Smartphone - schwer vorstellbar. In sprachlichen Belangen ist eine Veränderung festzustellen - keine Frage. Die Möglichkeit spontan und mit Bildern zu kommunizieren führt zu kürzeren Textbotschaften. Auch die Zeichensetzung spielt bei manchen Nutzern eine eher untergeordnete Rolle. Das bedeutet im Umkehrschluss aber nicht automatisch, dass man durch die Smartphone-Nutzung sprachlich nachlässt. Für eine WhatsApp verwendet man einen anderen Sprachstil als für die geschäftliche E-Mail - sie sind deshalb nicht vergleichbar. Im Gegenteil, das ,,switchen" zwischen Kommunikationsstilen kann die Sprachkompetenz sogar erweitern - von sprachlicher Verkümmerung kann also keine Rede sein.

Ein weitverbreitetes Klischee ist auch, dass der persönliche Umgang und der direkte Dialog mit dem Mitmenschen unter Smartphone-Nutzern leide. Die Kommunikationswissenschaftlerin Angela Keppler von der Universität Mannheim kam bereits in einer 2013 durchgeführten Studie mit dem Titel ,,Reichweite alltäglicher Gespräche. Über den kommunikativen Gebrauch alter und neuer Medien" zu einem anderen Ergebnis. Vielmehr, so eine Erkenntnis, wird das beiläufige Gespräch als Mittel zur Herstellung von Gemeinschaft beibehalten und durch mobile Endgeräte unterstützt. Das kann auf unterschiedliche Weise erfolgen: Das Smartphone kann einerseits als Übermittler von Inhalten dienen, die dann zum Gesprächsstoff werden. Andererseits kann ein Gesprächsverlauf aus der Vergangenheit, der im Messenger gespeichert ist, zum Inhalt der Face-to-Face-Kommunikation werden. Insofern ist die Behauptung, dass die zwischenmenschliche Interaktion unter der Smartphone-Nutzung Schaden nimmt, zu kurz gegriffen. Es kommt auf den vernünftigen Umgang an.

Natürlich kann sich der Gesprächspartner auch übergangen fühlen, wenn das Gegenüber ständig mit dem Smartphone hantiert. Analoges Anschweigen ist aber auch keine Seltenheit. Mit ein bisschen Gespür für die Situation ist das in den Griff zu bekommen. Die eigene Großmutter reagiert vermutlich anders als Gleichaltrige. Wichtig dabei ist folgendes: Für manche kommunikative Situationen sind Gestik und Mimik zu favorisieren, bei anderen sind ein Foto oder die Textnachricht wiederum hilfreicher.

Natürlich kann sich der Gesprächspartner auch übergangen fühlen, wenn das Gegenüber ständig mit dem Smartphone hantiert. Analoges Anschweigen ist aber auch keine Seltenheit. Mit ein bisschen Gespür für die Situation ist das in den Griff zu bekommen. Die eigene Großmutter reagiert vermutlich anders als Gleichaltrige. Wichtig dabei ist folgendes: Für manche kommunikative Situationen sind Gestik und Mimik zu favorisieren, bei anderen sind ein Foto oder die Textnachricht wiederum hilfreicher.

Entertainment in allen Lebenslagen

Entertainment in allen Lebenslagen

Neben der Kommunikation ist das Smartphone die Entertainmentplattform für jede Lebenslage. Wer in der U-Bahn oder beim Arzt sitzt, überbrückt die Zeit mit Videos, Mobile Games oder Musikhören. Auch das Informationsbedürfnis nach den neuesten Nachrichten wird immer häufiger per Smartphone befriedigt. Stetig fallende Auflagenzahlen von Tageszeitungen und Magazinen untermauern diesen jahrelangen Trend, der sich inzwischen zu einem Kulturwandel entwickelt hat.

Im Laufe eines Jahres verbringt der Mensch viele Stunden mit Warten. Sei es an der Supermarktkasse mit rund sechs Stunden jährlich oder fast einen kompletten durchschnittlichen Arbeitstag, nämlich 7,5 Stunden, im Wartezimmer beim Arzt. Nur zwei Beispiele von vielen anderen. Mit dem Smartphone kann man diese ,tote' Zeit sinnvoll überbrücken - und sei es ,nur' mit einem Online-Spiel.

Das Angebot ist riesig und für jeden Geschmack und jede Altersgruppe etwas dabei. Ganz egal, ob es sich dabei lieber um das Wissensquiz oder das Flirt-Game handelt. Gegner befürchten allerdings, dass durch vermehrtes Spielen die Impulskontrolle sinkt und nur noch das kurzfristige Vergnügen im Vordergrund steht. Beim Thema Medienkonsum wird gern mit erhobenem Zeigefinger argumentiert. Manchmal erinnert die fortlaufende Diskussion an jene im 18. Jahrhundert, als tatsächlich eine leidenschaftliche Debatte über Lesesucht, bei der das Lesen zum Vergnügen als schädlich für die Gesellschaft angesehen wurde, geführt. Im 21. Jahrhundert findet diese ihre Fortsetzung, nur dass es diesmal um andere Medien geht. Kritiker lassen dabei gern auch das eine oder andere Argument unter den Tisch fallen - Beispiel Gaming. Es gibt eine riesige Zahl an Spielen, die die Kreativität steigern, die Intelligenz fördern; durch die Vernetzung mit anderen Gamern wird die Interaktion verbessert. Auch die sogenannten Serious Games, bei denen der Spielinhalt mit einem Lernziel verknüpft wird, sind auf dem Vormarsch.

Die ultimative Informationsquelle

Die ultimative Informationsquelle

Dank einer permanent bestehenden Internetanbindung hat man Zugriff auf die gerade benötigte Information, wann und wo immer man möchte. Das reicht vom schnellen Abrufen des profanen Wetterberichts, des nächstgelegenen Restaurants bis hin zum beruflichen Datenaustausch. Dank GPS findet man sich leichter in einer fremden Stadt zurecht und durch die Standortbestimmung kann direkt das Angebot in der Umgebung geprüft werden. Und nein: Es gibt keinen Hinweis darauf, dass der allgemeine Orientierungssinn verloren geht.

Mit digitalen Assistenten wie Bixby, Alexa, Siri und Co. lassen sich die Informationen miteinander verknüpfen und an die persönlichen Bedürfnisse anpassen. So erinnert der Assistent vor der Reise daran, das Smartphone nochmal aufzuladen und weckt einen früher, wenn der geplante Zug zum Flughafen kurzfristig ausfällt. Auch unser Einkaufsverhalten hat sich dank der gestiegenen Transparenz verändert. Dank Online-Preisvergleich kann jetzt der günstigste Anbieter leichter gefunden werden. Das verleiht dem Konsumenten einen Wissensvorsprung, der im analogen Zeitalter in dieser Form nicht vorhanden war. Auch in der Schule, der Uni oder im Beruf lässt sich die gewünschte Information schnell nachschlagen. Besteht dabei die Gefahr, dass dies auf Kosten der Merkfähigkeit der Gesellschaft geht?

Der Psychiater Manfred Spitzer hat den Begriff der ,,Digitalen Demenz" geprägt. Damit ist gemeint, dass die Gedächtnisleistung infolge der permanenten Verfügbarkeit von Informationen nachlassen würde. Ähnliche Befürchtungen waren auch schon bei der Einführung des Fernsehens laut geworden. Kritiker werfen Spitzer deshalb Kulturpessimismus vor und bemängeln die wissenschaftliche Grundlage seiner Erkenntnisse. Zweifelsohne erleichtert der permanente Zugang zu Informationen den Alltag. Bei einem IT-Problem nicht weitergewusst, schon gibt es das passende Schulungsvideo auf YouTube. Ob darunter die Gedächtnisleistung leidet, ist aber nicht erwiesen. Das Lexikon zumindest hat als Wissensspeicher keine erkennbaren negativen Auswirkungen gehabt. Vielleicht verändert sich einfach nur die Art und Weise, wie wir lernen und Analysieren.

Fazit und Ausblick

Zehn Jahre nach der Markteinführung des iPhones haben Smartphones die Lebenswirklichkeit und die Gesellschaft bereits grundlegend verändert. Die Art, wie wir miteinander kommunizieren, hat sich verändert. Laut der Onlinestudie von ARD/ZDF ist das Telefonieren bei jüngeren Menschen gar nicht mehr unter den Top 3 Smartphone-Anwendungen zu finden. Sie versenden stattdessen Nachrichten, Surfen im Internet und hören Musik. Die meisten Nutzungsmöglichkeiten und Anwendungen werden fortlaufend ergänzt und weiter optimiert. Ständig kommen neue Apps auf den Markt, die Gerätefeatures werden immer noch ausgereifter. Große Innovationen, wie die Bedienung per Touchscreen oder der Sprachsteuerung sind in der jüngeren Vergangenheit aber nicht mehr hinzugekommen. Dennoch: Zwei Bereichen wird großes Zukunftspotential zugeschrieben: Augmented Reality (erweiterte Realität) und Artificial Intelligence (künstliche Intelligenz).

Mit der Augmented Reality ergeben sich neue Anwendungsformen. Beispielsweise kann mit der Kamera ein Objekt ausgewählt und die hierzu verfügbaren digitalen Informationen auf dem Bildschirm unmittelbar zur Verfügung gestellt werden; sei es die Info zu einem Bauwerk, einer Sehenswürdigkeit oder technische Eigenschaften. Denkbar ist auch mittels Scan, die Temperatur oder andere Zusatzinformationen abrufbar zu machen. Die Voraussetzungen für die Identifikation von Objekten sind mit der modernen Kameratechnologie bereits gegeben. Die künstliche Intelligenz hat mit den selbst lernenden digitalen Assistenten bereits Einzug gehalten. Bisher sind die Funktionen aber noch überschaubar. Durch die Vernetzung von Alltagsgegenständen und deren Verknüpfung mit den Assistenten besteht hier aber ein enormes Entwicklungspotential.

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Die Drillisch Online AG, Wilhelm-Röntgen-Straße 1-5, 63477 Maintal, ist als Veranstalter die verantwortliche Stelle für die personenbezogenen Daten der Nutzer des Gewinnspiels im Sinne des BDSG und der bereichsspezifischen Gesetze. Wir erheben und verarbeiten Daten in Übereinstimmung mit dem Inhalt dieser Bestimmungen und beachten die maßgeblichen gesetzlichen Vorschriften. Für die Abwicklung im Gewinnfall werden folgende Daten erhoben: Name und vollständige Anschrift. Die Daten werden nur im Rahmen und für Zwecke der ordnungsgemäßen Durchführung des Gewinnspiels verwendet. Wir nutzen die Daten ausschließlich, um mit dem Gewinner/der Gewinnerin im Gewinnfall Kontakt aufzunehmen. Eine weitere Verwendung der Daten, wie zum Beispiel für Werbesendungen, wird hiermit ausdrücklich ausgeschlossen. Die Daten werden nach Abwicklung des Gewinnspiels sowie Ablauf von Aufbewahrungsfristen vollständig gelöscht. Die Teilnahme am Gewinnspiel erfolgt freiwillig. Wir geben die personenbezogenen Daten nicht an Dritte weiter, es sei denn, es wurde in die Datenweitergabe eingewilligt oder wir sind auf Grund gesetzlicher Bestimmungen und/oder behördlicher oder gerichtlicher Anordnungen zu einer Datenweitergabe berechtigt oder verpflichtet. Eine Einsicht der personenbezogenen Daten ist jederzeit kostenlos möglich, ebenso ggf. die Berichtigung und/oder Löschung und/oder Sperrung dieser Daten. Zu diesem Zweck und/oder um nähere Informationen hierüber zu erhalten, senden Sie bitte eine schriftliche Anfrage an die oben genannte Anschrift. Bitte berücksichtigen Sie, dass es aus technischen oder organisatorischen Gründen zu einer Überschneidung zwischen dem Widerruf und der Verwendung der Daten im Rahmen des bereits laufenden Gewinnspiels kommen kann.

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