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Studenten-Apps - diese 6 praktischen Apps erleichtern den Studentenalltag

Die Erwartungshaltung an das Studentenleben ist bei den meisten Studienanfängern groß: Anders als in der Schule kann man sich endlich mit Inhalten beschäftigen, die einen wirklich interessieren und sogar Spaß beim Lernen entwickeln. Die neue Freiheit möchte natürlich auch im Nachtleben ausgekostet werden, wofür wiederum die Finanzen stimmen sollten. Selbstorganisation ist daher ein zentraler Faktor, nicht nur beim Stundenplan. Im Folgenden stellen wir nützliche Apps rund um den Studienalltag vor.

Nützliche Studenten-Apps für Haushalt und Alltag

Frag Mutti

Wer vorher im Hotel Mama bei den Eltern gewohnt hat, sieht sich in der ersten eigenen Wohnung mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert. Dies gilt unter anderem auch für die Haushaltsführung. Hier tritt die App Frag Mutti auf den Plan. Der Name der App ist mit einem Augenzwinkern zu betrachten, da sie ihren Schwerpunkt auf Haushaltstipps legt. Das beginnt mit der Frage wie ein Ei richtig gekocht wird oder wie sich Bratensoße aus T-Shirts entfernen lässt.

Die Informationen zu den Kategorien wie Kochen, Putzen, Waschen, Sparen und Gesundheit stammen von der gleichnamigen Webseite. Die App glänzt zwar nicht gerade durch ihre Übersichtlichkeit, dafür gibt es eine Vielzahl von nützlichen Tipps und Tricks. Am schnellsten zum Ergebnis kommt man daher über die Suchfunktion. Reifere Studenten können ihr Wissen auch mit der Community teilen, indem sie selbst Tipps hinterlegen und Bewertungen abgeben.

In der Basisversion ist die App kostenfrei. Wer auf Werbung verzichten möchte, installiert die kostenpflichtige Abo-Version, die ein Jahr Werbefreiheit verspricht.

Hilfe für den Studentenhaushalt

Quelle: http://www.computerbild.de/fotos/

Alarmy

Das Klischee des immer müden Studenten, der morgens nicht aus dem Bett kommt ist hinreichend bekannt und nicht selten nur allzu wahr. Unvergessen ist der Studentenwecker, der immer 11 Uhr mittags anzeigt. Mit der App Alarmy (Sleep if U Can) wird diese tägliche Herausforderung auf besondere Art gemeistert.

Im Grunde stellt die App einen Wecker dar, der ein fieses Feature eingebaut hat. Um den Wecker auszuschalten, muss ein Foto von einem vorher festgelegten Ort gemacht werden. Idealerweise bietet sich hier zum Beispiel die Dusche oder das Waschbecken an. Ist das Foto erstellt, muss dieses in die App hochgeladen werden. Eine alternative Weckfunktion ist die Lösung einer Mathematikaufgabe, was ebenfalls das Wachwerden sicherstellen sollte. Eine weitere, etwas sanftere Option: Der Weckruf lässt sich auch durch Schütteln des Smartphones deaktivieren.

Alarmy (Sleep if U Can) bezeichnet sich selbst als weltweit nervigste App und lässt dem Nutzer wirklich keine Wahl. Für Morgenmuffel steht sie sowohl für iOS als auch Android bereit.

der Start in den Studententag

Quelle: http://appcrawlr.com/ios/sleep-if-u-can-alarm-forces-you

Studium und Selbstorganisation

Stundenplan Deluxe

Gerade zu Semesterbeginn kann die Vielzahl an unterschiedlichen Seminaren und Räumlichkeiten schnell zu Konfusionen führen. Mit der App Stundenplan Deluxe lässt sich die Woche mit Hilfe eines selbst erstellten Stundenplans organisieren und übersichtlich darstellen.

Seminare können mit dort anstehenden Aufgaben versehen werden und sind in unterschiedlichen Farben dargestellt. Um Irrtümern vorzubeugen, können die Lehrveranstaltungen unter der Rubrik „Details“ mit der jeweiligen Raumnummer versehen werden. Anstehende Referate und Klausuren werden bei den Aufgaben eingepflegt. Darüber hinaus verfügt die App über eine Funktion, mit der sich die Noten der einzelnen Fachbereiche gewichtet berechnen lassen.

Die App Stundenplan Deluxe ist kostenlos für Googles Android und Apples iOS verfügbar und unterstützt den Studenten bei der Organisation seiner Uni-Veranstaltungen.

Seminarräume finden und Vorlesungen eintragen

Quelle: https://play.google.com/store/apps/

Any.Do

Manchmal wohnt das Genie im Chaos, das ist aber nicht immer so. Die App Any.Do hilft bei der Alltagsorganisation, was manchem Studierenden mit Sicherheit entgegen kommt. Die App wirbt mit dem Motto „Get Life under Control“, was mittels To-Do-Listen und einer Aufgabenverwaltung bewerkstelligt werden soll.

Zunächst trägt man tagesweise seine anstehenden Aufgaben ein. Mithilfe des integrierten Kalenders erhält man einen Überblick und wird an anstehende Fälligkeiten erinnert. Ein praktisches Feature ist die Spracheingabe, die eine schnelle Einpflege neuer Ereignisse erlaubt. Eingetragene Aufgaben können nach Datum oder auch Ordnern (z.B. Statistik) sortiert werden. Erledigtes verschwindet durch einfaches Schütteln des Smartphones.

Ein weiteres nützliches Feature ist die Synchronisation, die die anstehenden Aufgaben auf andere Endgeräte oder als Backup speichert. Die Basisversion der App steht gratis für iOS und Android bereit.

Die Selbstverwaltungs-App für Uni und Privates

Quelle: https://itunes.apple.com/de/app/any-do-aufgabenliste-kalender/id497328576?mt=8

Studium und Finanzen

Flat Mate

Die App kümmert sich um das Thema Finanzen in WGs. Gerade in großen Wohngemeinschaften ist es oftmals relativ kompliziert die Ausgaben aller Mitbewohner untereinander zu verteilen. FlatMate bietet deshalb eine Übersicht über alle Ausgaben und ihre Verteilung. Vor allem vor dem Hintergrund, dass das Studentendasein oftmals finanzielle Engpässe mitbringt, ist die App ein probates Mittel. Drückeberger, die sich vor Gemeinschaftsausgaben gerne herummogeln, haben so keine Chance.

Nach dem Start der App legt man zunächst einen Account mit E-Mail und Passwort an und „gründet“ eine neue WG mit allen Mitbewohnern. Radikale Smartphone-Verweigerer können praktischerweise als Offline-Nutzer angelegt werden. So zählen keine Ausreden und niemand entkommt der digitalen WG-Kasse. Die Ausgaben können anhand von Kategorien wie z.B. Essen und Trinken, WG-Events oder WG-Einrichtung sortiert werden. Wer beispielsweise den Kaffee besorgt hat, bekommt diese Ausgabe seinem Namen zugewiesen. Die Summe wird automatisch unter allen verteilt. Die Mitbewohner erhalten so stets einen Überblick darüber, ob sie innerhalb der Wohngemeinschaft aktuell ein Guthaben oder Schulden ausweisen.

Die App ist kostenlos für Android und iOS verfügbar und legt nach eigener Aussage Wert auf Datensicherheit. Auf Wunsch kann sie auch mit einem Passwortschutz versehen werden.

Virtuelle WG-Kasse

Quelle: https://play.google.com/store/apps/

Sparpionier

Studenten verfügen meist nicht über große Reichtümer. Mit der App Sparpionier können die Preise zwischen deutschen Supermärkten für echte Schnäppchen verglichen werden. So gehört das Durchforsten von Prospekten auf der Suche nach Sonderangeboten der Vergangenheit an und es bleibt Geld für manche Studentenparty übrig.

Der Startbildschirm von Sparpionier bietet eine Suchfunktion, mit deren Hilfe die Preise für den gewünschten Artikel bei den verschiedenen Anbietern abgeglichen werden können. Anhand von maximal drei Smileys wird die Preisqualität bewertet. Ein lachender Smiley mit Daumen nach oben symbolisiert ein besonders günstiges Angebot. Der lachende Smiley alleine zeigt Standard-Angebote und der neutrale Smiley steht für ein weniger gutes Angebot. Das ermöglicht echte Preisknaller von vermeintlichen Angeboten zu unterscheiden. Zudem können die 10 Produkte, die man am häufigsten benötigt in eine Vorauswahl genommen werden. Praktisch ist die integrierte Umgebungssuche, in der die relevanten Supermärkte angezeigt werden.

Die App Sparpionier steht sowohl für das Android-Betriebssystem als auch für Apples iOS zur Verfügung.

Schäppchen beim Einkauf

Quelle: https://itunes.apple.com/de/app/sparpionier/id766002079?mt=8

Zusammenfassung / Fazit:

Die vorgestellten Studenten-Apps helfen bei der Organisation des studentischen Alltags und bei der Haushaltsführung. Auch zum effektiven Lernen eignet sich das Smartphone. So kann die Zeit zwischen Vorlesungen und Seminaren sinnvoll genutzt werden. Natürlich soll währenddessen aber auch die nächste Party organisiert werden. Für all die Anwendungen empfiehlt sich ein Mobiltarif mit reichhaltigem LTE-Datenvolumen. Der Studienzeit, als schönste Zeit des Lebens, steht dann nichts mehr im Wege.


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