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Apps, Gadgets und Tipps gegen Erkältungen

Apps, Gadgets und Tipps gegen Erkältungen

Sobald die Tage kühler werden und man sich häufiger in geschlossenen Räumen aufhält, steigt die Gefahr, sich einen Grippevirus einzufangen. Selbst wenn man aufgrund der Corona-Pandemie auf das Händeschütteln verzichtet, kann man sich trotzdem in öffentlichen Verkehrsmitteln, in der Schule oder wenn man sein Kind aus der Kita abholt, anstecken. Häufiges Händewaschen ist in dieser Jahreszeit einfach ein Muss und das nicht erst seit Covid19. Außerdem kann durch die Corona-Tracing-App das Ansteckungsrisiko ermittelt werden.

Die Grippe ist eine Viruserkrankung, die vor allem durch Tröpfchen beim Sprechen, Niesen oder Husten übertragen wird. Klar, dass es bei mangelnder Hygiene oder fehlender Niesetikette selbst bei kurzem Händedruck zu einer Ansteckung kommen kann. Damit man sein Immunsystem bereits vor der jährlichen Grippewelle stärkt, zeigen wir, welche Gesundheits-Apps und Gadgets den gesunden Lifestyle unterstützen.

Grippewelle – Bekämpfe die Erreger digital

Quelle: https://www.swr.de/wissen/corona-warn-app-bilanz-zwei-monate-100.html

Die Grippe – was ist das eigentlich?

Leichtfertig sprechen wir immer wieder von der Grippe oder hören über verschiedene News-Apps, dass die Grippewelle droht. Doch was bedeutet das eigentlich? Mediziner sprechen im Fachjargon auch von der Influenza. Wissenschaftler teilen Grippeviren in die Typen A, B und C ein, wobei die saisonal auftretenden A- und B-Viren besonders relevant sind.

Der Zeitraum erhöhter Influenza-Aktivität wird gemeinhin als Grippewelle bezeichnet. Blickt man auf die vergangenen Jahre, so stellt man fest, dass diese meist im Januar begann und circa drei bis vier Monate anhielt. Mit der ersten Frühlingssonne und dem dazugehörigen Frühjahrsputz verabschieden sich die Viren dann aber meist bis zum nächsten Winter.

Auf dem Höhepunkt der Grippewelle verursachen Influenzaviren dann die meisten Erkrankungen bei Patienten mit Grippesymptomen. Bei starkem Verlauf kann es durchaus sein, dass man für mehr als eine Woche an sein Bett gefesselt ist. Dann ist es besonders wichtig, sich auszuruhen, viel zu trinken und die Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren, um nicht noch andere Personen mit dem Virus anzustecken. Trink-Apps helfen durch Trinkerinnerungen genügend und regelmäßig Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Die Grippe – was ist das eigentlich?
Erkältungs-Tipps

Husten, Schnupfen und Co. wirksam bekämpfen mit der App „Erkältungs-Tipps“

Nostalgisch denkt man zurück, wenn die eigene Mutter oder Großmutter sich um einen gekümmert hat, als man mit Grippe oder einer Erkältung im Bett lag. Im Erwachsenenalter ist man für sich und seine Gesundheit selbst verantwortlich. Da kann eine App, die Oma’s Tipps gegen Erkältung listet, natürlich helfen.

Bei der App Erkältungs-Tipps ist der Name Programm. Die Anwendung listet eine große Bandbreite an Symptomen und Möglichkeiten Schmerzen zu lindern. Leiden Sie beispielsweise an Gliederschmerzen oder Keuchhusten, Ihr Hausarzt ist aber nicht erreichbar? Dann lohnt sich ein Blick in die App, da hier Tipps zur schnellen Genesung auf einen Klick zu finden sind.

Die App besticht durch ihre simple Bedienung und ihr userfreundliches Interface. Sie lüftet wahrscheinlich keine allzu großen Gesundheits-Geheimnisse, doch gerade wenn man mit tropfender Nase, dickem Kopf und Fieber zu Hause sitzt, kann es sehr hilfreich sein, an die vielen Ratschläge der eigenen Oma oder Mutter per Smartphone erinnert zu werden, die einem auf die Schnelle ja doch nicht mehr einfallen.

Die App steht kostenlos für Android und iOS in den bekannten Stores zum Download zur Verfügung.

Husten, Schnupfen und Co. wirksam bekämpfen mit der App „Erkältungs-Tipps“

Quelle: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.healthlab.erkaeltung&hl=de

Luftbefeuchter für ein angenehmes Raumklima

Was hat trockene Luft mit einer Erkältung zu tun? Mehr als man im ersten Moment vielleicht vermuten würde. Vor allem in den Wintermonaten ist die Raumluft trocken, was einfache physikalische Gründe hat: Luftfeuchtigkeit ist ein Parameter für den Wasserdampfgehalt in der Luft. Die relative Luftfeuchtigkeit gibt an, wie viel Wasser die Luft noch aufnehmen kann. Strömt im Winter durch das Lüften kalte Luft von draußen in die beheizten Wohn- oder Arbeitsräume, erwärmt sie sich. Das Aufnahmevermögen steigt dadurch zwar, aber der Wassergehalt nicht, da warme Luft viel mehr Wasserdampf aufnehmen kann als kalte Luft. So ist besonders in den Wintermonaten sehr wenig Wasserdampf in der Luft und die Raumluft dadurch extrem trocken.

Dass eine gewisse Luftfeuchtigkeit allerdings wichtig für das menschliche Wohlbefinden ist und sogar vor Erkältungen schützen kann, ist schon länger bekannt. Ärzte raten deshalb zu einer relativen Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent. Erst dann sind die Schleimhäute der Atemwege ausreichend befeuchtet und trocknen nicht aus. Viel Trinken ist also gerade in der kalten Jahreszeit enorm wichtig, um den Grippeviren keinen Nährboden zu bieten. Außerdem kann ein Luftbefeuchter Abhilfe schaffen, indem das Gadget zusätzlichen Wasserdampf in die Raumluft pustet.

Aroma Diffusoren sorgen durch ihre Ultraschall-Verneblungstechnik für Nebel, der mit ätherischen Ölen angereichert für ein angenehmes Raumklima und eine hohe Luftfeuchtigkeit sorgt. Ein solcher Verdampfer kann die Schleimhäute dabei unterstützen, Krankheitserreger von außen nicht so schnell in den Körper zu lassen. Denn funktionieren die Flimmerhärchen der Schleimhäute nicht gut, wird der Körper anfällig für Infektionen und Grippeviren.

Digitale bzw. drahtlose Luftbefeuchter gibt es mittlerweile in allen Preisklassen und von zahlreichen namhaften Herstellern wie Philips, Beurer oder Medisana. Sie helfen nicht nur dabei, einer Erkältung vorzubeugen, sondern sind dazu noch stylische Gadgets, die man sich gerne auf den Schreibtisch stellt. Ganz egal, ob Sie dabei im Home Office oder in einem Großraumbüro arbeiten.

Luftbefeuchter für ein angenehmes Raumklima
MediKid

MediKid – Die App für junge Eltern

Auch die App MediKid erteilt schnelle und simple Ratschläge, wenn man krank zu Hause liegt und Erkältungs-Rat sucht. Allerdings geht die App noch etwas weiter als herkömmliche Erkältungs-Apps und deckt auch Kinderkrankheiten mit ab. Ratschläge und Tipps kommen dabei von geschultem ärztlichem Fachpersonal. Gerade für junge Eltern, die noch wenig Erfahrung mit Babies oder Kinderkrankheiten und deren Symptomen haben, kann MediKid eine wichtige Stütze sein.

Die App hält über 350 Einträge bereit, die Aufschluss geben über Symptome, Notfallmaßnahmen und allgemeine Krankheiten. Bilder untermauern das Geschriebene. Von B wie Bauchschmerzen bis Z wie Ziehen im Rücken finden User der App Tipps und Tricks zur möglichen Behandlung. Außerdem ist eine Erinnerungsfunktion in die App integriert, sodass Sie sich an bevorstehenden Impfungen oder Untersuchungen erinnern lassen können.

MediKid ist für Android im Google Play Store und für iOS im App Store verfügbar. Da sich die App aus privaten Mitteln finanziert, gibt es sie nur als Bezahlversion für einmalig 2,29 Euro.

MediKid – Die App für junge Eltern

Quelle: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.medikid.android&hl=de

Der Erkältung vorbeugen – so geht’s richtig

Der Erkältung vorbeugen – so geht’s richtig
Sickweather-App

Standortbasierte Krankmeldungen erhalten mit der Sickweather-App

Sickweather ist eine amerikanische App, die sich auf das Crowdsourcing von Krankheiten spezialisiert hat. Die App kann man sich ähnlich wie Navigations-Apps vorstellen: Erkrankt ein Nutzer an einer der in der Sickweather-App verzeichneten Krankheiten, also beispielsweise an der Grippe, dann meldet ebendieser User das an die App. Sickweather vermerkt die Krankmeldung mit dem Standort in der App. So können andere User der App, die in der Umgebung gemeldeten Krankheiten sehen. Außerdem nutzt die App diese Daten auch für eigene Berechnungen. Wählt man beispielsweise München als Gebiet aus, errechnet die App einen Risiko-Wert für die Stadt, der dabei helfen soll, das Gefahrenpotential für Krankheiten einzuschätzen. Des Weiteren listet die App Statistiken zu gemeldeten Fällen, beispielsweise wie viele Personen Husten, Grippe oder eine Erkältung gemeldet haben.

Die Entwickler der App versprechen sich durch das Crowdsourcing vor allem die Früherkennung von Krankheiten und Symptomen. Dadurch ist es möglich, dass man in Zukunft eine Grippewelle noch früher erkennen und beispielsweise Empfehlungen zur Impfung aussprechen kann. Sickweather ist kostenlos für iOS und Android erhältlich.

Standortbasierte Krankmeldungen erhalten mit der Sickweather-App

Quelle: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sickweather.app&hl=de&gl=US

Fazit: Mit Apps, Gadgets und Tipps der Grippewelle entkommen

Mit den vorgestellten Tipps, Apps und Gadgets kann man der jährlichen Grippewelle gut aus dem Weg gehen. Zumindest kann man es versuchen, denn vor einer Ansteckung ist natürlich niemand gefeit. Und wenn es schon zu spät sein sollte und sich die Viren bereits im Körper breit gemacht haben, dann helfen Apps wie MediKid oder Erkältungs-Tipps, um schnell wieder auf die Beine zu kommen.

Damit man auch von unterwegs Symptome, Krankheiten und Behandlungen nachschauen kann, empfiehlt sich ein Datentarif von smartmobil.de. Hier gibt es attraktive Angebote zu günstigen Preisen. Vorbeischauen lohnt sich – und das nicht nur zur Erkältungszeit!

Fazit: Mit Apps, Gadgets und Tipps der Grippewelle entkommen

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