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Smarte Begleiter – Die besten Smartphones fürs Arbeiten unterwegs

Noch schnell E-Mails checken, die Präsentation fürs morgige Meeting durchgehen oder dem neuen Geschäftspartner auf die Mailbox sprechen - das Smartphone dient nicht nur als Entertainer, sondern auch immer öfter als Arbeitsmittel.

Wie in unserem Beitrag zu LTE bereits erwähnt, gewinnt mobiles Arbeiten immer mehr an Bedeutung. In diesem Zusammenhang wird auch das sogenannte BYOD ("bring your own device") wichtiger. Darunter wird die Nutzung privater Endgeräte für die berufliche Arbeit verstanden. Das eigene Smartphone beziehungsweise Tablet im Büro oder für den Job zu nutzen, bringt einige Vorteile mit sich - sowohl aus Sicht der Arbeitgeber, als auch aus Sicht der Arbeitnehmer.

BYOD: Was bringt es?

Für die Mitarbeiter ist es bequem, nur mit einem Smartphone zu arbeiten, statt ein privates und ein geschäftliches mit sich herumtragen zu müssen. Da sie mit ihrem eigenen Gerät bereits vertraut sind, müssen sie sich nicht erst an ein neues gewöhnen und können somit sofort mit dem Arbeiten beginnen. Zudem macht BYOD flexibler, denn so kann bei schönem Wetter auch mal spontan draußen oder im Café gearbeitet werden.

Der Arbeitgeber freut sich im Gegenzug über sinkende Anschaffungskosten für mobile Endgeräte. Eine Herausforderung auf beiden Seiten stellt jedoch das Thema Datensicherheit dar. Hier ist ein durchdachtes Konzept nötig. Auch rechtliche Fragen sollten vorab geklärt werden. Weiter sollte die firmeninterne IT-Abteilung ein Auge darauf haben, dass vor allem sicherheitsrelevante Software-Updates von den Mitarbeitern installiert werden. Die Arbeitnehmer müssen zudem damit rechnen, dass der Arbeitgeber sie dazu auffordert, zusätzliche Software auf dem Handy zu installieren, die für die Erledigung der Aufgaben benötigt wird.

Sind die Rahmenbedingungen geklärt, stellt sich - sofern nicht ohnehin bereits vorhanden - die Frage nach der Hardware: Was sollte ein Smartphone denn mitbringen, um das Arbeiten optimal zu unterstützen?

BYOD: Was bringt es?

Worauf man achten sollte:

  1. Displaygröße: Mit einem größeren Display können E-Mails leichter gelesen und beantwortet werden.
  2. Akku: Gerade wer viel von unterwegs aus arbeiten möchte, sollte Wert auf einen Akku mit ausreichender Kapazität legen.
  3. Speicher: Auch hier gilt wie bei Display und Akku: je größer, desto besser.
  4. Geschwindigkeit: Bei der beruflichen Nutzung kommt es natürlich auch auf eine hohe Datenübertragungsgeschwindigkeit an. Eine gute Wahl sind die unter www.smartmobil.de angebotenen Tarife mit LTE-Internet, deren Leistungen für anstehende Dienstreisen gleich auch im EU-Ausland genutzt werden können.
  5. Zubehör: Für Business-Anwendungen kann es praktisch sein, über Wearables wichtige Benachrichtigungen jederzeit schnell im Blick zu haben. Das hat zugleich den Vorteil, dass der mit einem größeren Display verbundene Energieverbrauch zurückgeht und somit die Akkulaufzeit steigt. Dennoch ist man immer up-to-date. Außendienstler sollten auf gute Kopfhörer beziehungsweise Headset achten und an eine Freisprechanlage denken.

Neben der Hardware sollte man auch die Software im Blick haben. Hier lohnt es sich, sich im Vorfeld genau darüber zu informieren, ob genutzte Anwendungen nur auf einem bestimmten Betriebssystem laufen, z.B. nur auf Android oder ausschließlich auf iOS.

Worauf man achten sollte

Vielversprechende Kandidaten

Vielversprechende Kandidaten, die die oben genannten Anforderungen spielend erfüllen, sind beispielsweise die Flaggschiffe von Apple und Samsung:

Das Apple iPhone 7 Plus bietet ein 5,5 Zoll großes Display, eine hohe Auflösung von 1920 x 1080 Pixel und eine Sprechzeit von 21 Stunden. Dank der 3D-Touch-Technologie können wichtige Geschäftsanwendungen wie Kalender oder E-Mails schneller angesteuert werden, was die Arbeit erleichtert. Das iPhone 7 Plus ist mit einer Speicherkapazität von bis zu 256 GB erhältlich.

Das Samsung Galaxy S8+ wartet mit einem 6,2 Zoll großen Infinity-Display mit einer Auflösung von 2960 x 1440 Pixel auf. Die Sprechzeit beträgt 24 Stunden und damit etwas mehr als beim iPhone 7 Plus. Auch hier kann der Speicher auf bis zu 256 GB erweitert werden.

Preisgünstigere Geräte mit großem Display sind beispielsweise das Huawei Mate 9 mit 5,9 Zoll und 1920 x 1080 Pixel Auflösung und das HTC Desire 10 lifestyle mit einer Bildschirmgröße von 5,5 Zoll. Wer hohen Wert auf Sicherheit legt, ist mit dem BlackBerry DTEK50 bestens bedient.

Fazit:

Das ideale Business-Smartphone erfüllt alle fünf genannten Kriterien. Je nach Anwendungsbereich sind manche Punkte vielleicht wichtiger als andere. Im Außendienst ist die Akkulaufzeit sicher zentraler. Wer beruflich viele aufwendigere Apps nutzt, sollte zudem auf einen entsprechend leistungsfähigen Prozessor achten. Wie der Name BYOD schon sagt, ist die Wahl neben den beruflichen Anforderungen natürlich immer auch eine persönliche Geschmackssache.

Fazit

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