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Digitale Trends 2020 – die 7 wichtigsten Trends

Die 7 wichtigsten Digital-Trends 2020

Die 7 wichtigsten Digital-Trends 2020

Dass wir in einer zunehmend vernetzten Welt leben, in der Menschen, Maschinen und Geräte miteinander kommunizieren, ist bekannt. Die digitale Transformation ist auf dem Vormarsch, unsere Welt wird stetig vernetzter und dreht sich gefühlt immer schneller. Dieser Trend setzt sich fort. Auch im Jahr 2020 stehen neue digitale Entwicklungen im Raum. Wir stellen die sieben spannendsten Digital-Trends vor und beleuchten diese näher.

Künstliche Intelligenz, Augmented Reality und das Internet der Dinge sind keine Eintagsfliegen, sondern Triebfedern des digitalen Wandels, die unseren Alltag mitbestimmen und auf nicht ganz unerhebliche Art und Weise verändern.

Die digitalen Trends 2020 – die digitale Zukunft ist jetzt

Was vor wenigen Jahren noch als imaginäre Anwendungen in Science Fiction Hollywood-Streifen für manche Diskussion sorgte, wurde in den letzten Jahren immer wieder zur Realität. Wer hätte beispielsweise vor wenigen Jahrzehnten geglaubt, dass ein Videotelefonat per Handy über Skype zwischen Deutschland und jedem Ort der Welt mit wenigen Klicks möglich ist? Heute eine Standardanwendung. Die Kosten dafür: quasi nichts.

Stetig neue digitale Anwendungen sind in der Entwicklung. Sozusagen in den Startlöchern stehen diese digitalen Trends 2020.

Die digitalen Trends 2020 – die digitale Zukunft ist jetzt

1. KI-Spezialchips in Endgeräten („Edge AI Chips“)

Die Einsatzmöglichkeiten von künstlicher Intelligenz scheinen schier endlos zu sein, kann man sie doch in den unterschiedlichsten Bereichen des Lebens einsetzen: beim Online-Shopping, im Gesundheitswesen, in der Industrie oder im Online-Marketing. Und damit ist die Liste noch lange nicht vollständig. Vernetzte Systeme und smarte Geräte spielen eine immer bedeutendere Rolle in unserer Zeit, für Privathaushalte ebenso wie für Unternehmen.

Dass bisherige Berechnungen für KI-Anwendungen fast ausnahmslos in Rechenzentren und dann online bereitgestellt werden hat den Grund, dass die Leistung vieler Chips, die in den Endgeräten verbaut sind, zu gering ist. Funktioniert Siri beim Apple iPhone beispielsweise nicht mehr, dann ist meist die unterbrochene Internetverbindung schuld, doch 2020 soll es hier grundlegende Neuerungen geben: Die Technology, Media und Telecommunications-Abteilung (kurz TMT) der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte nimmt an, dass in diesem Jahr mehr als 750 Millionen KI-Chips verkauft werden. Sogenannte „Edge AI Chips“ ermöglichen es Endgeräten und Sensoren zu denken – und zwar ganz ohne bestehende Internetverbindung. So könnten Gadgets im Endverbrauchersektor wie beispielsweise die Spracherkennung in Smart Watches ebenso von den Chips profitieren wie der B2B-Bereich mit Sensoren, Robotern und IoT-Geräten. Die Sprachassistentin Siri wäre dann auch nicht mehr vom mobilen Zugriff auf das Internet abhängig. Außerdem prognostiziert Deloitte, dass sich der Absatz von KI-Chips bis zum Jahr 2024 verdoppeln wird, von einem Umsatzvolumen von geschätzten 2,6 Mrd. US-Dollar in 2020 auf circa 5,2 Mrd. US-Dollar.

1. KI-Spezialchips in Endgeräten („Edge AI Chips“)
Die Technology, Media und Telecommunications-Abteilung (kurz TMT)

2. Internet aus dem Weltall wird zur Realität

Klingt schnelles Internet an jedem erdenklichen Ort dieser Welt nicht traumhaft? Egal ob im Urlaub in den abgelegensten Winkeln vom Schwarzwald, der Vulkanbesteigung auf Lanzarote oder beim Sonnenbaden an einer abgeschiedenen, einsamen Bucht in der Karibik – Internet-Zugangspunkte wird es bald für jeden noch so abgelegenen Ort dieser Welt geben. Dank Amazon, SpaceX und anderen (Raumfahrt)unternehmen, die die sogenannten Low-Earth-Orbit-Satelliten (LEO-Sats) in der Erdumlaufbahn installieren, wird so der Zugang zum Internet von jedem Ort dieser Erde möglich gemacht.

Vorbei ist dann also die Zeit des schlechten Empfangs, der Abgeschiedenheit auf einer Berghütte beim Skifahren oder der „Offline-Me-Time“ während des Urlaubs, denn Internet aus dem Weltall wird zur Realität! Im Jahr 2019 umkreisten bereits circa 200 dieser LEO-Sats unseren Planeten, bis zum Ende dieses Jahres sollen es circa 700 sein. Für die nächsten Jahre sei der Einsatz von bis zu 16.000 dieser Satelliten angedacht, so der TMT-Leiter von Deloitte.

Damit wird es möglich sein, von jedem Ort der Welt schnelles Internet zu nutzen. Diese Entwicklung erschließt der TMT-Branche Milliarden neuer Kunden, die bislang außerhalb der Reichweite von Mobilfunknetzen oder leistungsfähigen Festnetzinfrastrukturen leben.

2. Internet aus dem Weltall wird zur Realität

3. Der Boom von Podcasts und Hörbüchern

Podcasts und Hörbücher stiegen bereits in den vergangenen Jahren zu ernstzunehmenden Konkurrenten für Print, Radio und eBooks auf. Doch im Jahr 2020 sind sie bei der deutschen Bevölkerung beliebter denn je. Laut Amazon-Tochter Audible steigt die Nachfrage nach Hörangeboten derart in Deutschland, dass das Medienunternehmen in diesem Jahr stolze 500 Audio-Titel produzieren lassen möchte. Der Deutschlandchef von Audible, Oliver Daniel, spricht sogar von einem regelrechten „Audioboom“.

Als Audible im Frühjahr 2019 die Hörzeiten seiner User untersuchen ließ kam heraus, dass alle Genres gleichermaßen konsumiert werden – zu jeder erdenklichen Uhrzeit. Also nutzen Hörbuchkonsumenten Audible nicht nur frühmorgens auf dem Weg ins Büro, sondern auch während der Arbeitszeit und nach Feierabend auf dem Weg zu einer Verabredung. Ein Vorteil für all jene Berufe, die allzeit ein Ohr frei haben wie Landschaftsgärtner, LKW-Fahrer oder Fabrikarbeiter.

Deloitte prognostiziert, dass der Hörbuch-Markt weltweit um 25% und der Markt für Podcasts sogar um 30% steigen wird.

3. Der Boom von Podcasts und Hörbüchern

4. Digitale Trends 2020: Elektroflugzeuge

Mobilität wird in Zukunft neu gedacht. Die Auto-Nation Deutschland sieht inzwischen ein großes Potential in der Elektromobilität. Nicht zuletzt der politische Druck sorgt dafür, dass die deutschen Autobauer ein größeres Augenmerk auf den Klimaschutz und eine Reduzierung der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen fördern. Erste E-Fahrzeuge wurden angekündigt, manche sind sogar verfügbar. Auch die Bundesregierung unterstützt die Förderung der Elektromobilität, indem Käufern von elektrisch betriebenen Fahrzeugen eine Prämie winkt.

Nun soll auch das sicherste Verkehrsmittel der Welt, das Verkehrsflugzeug, elektrisch werden – angesichts der Klimakrise eine extrem notwendige Maßnahme! Zahlreiche Big Player, neue Startups und auch die NASA tüfteln bereits daran, wie das Flugzeug in Zukunft umweltfreundlicher wird.

Seit 2016 gibt es den Volocopter, der weltweit erste Multicopter, der mit einem Testpassagier abhob. Doch auch große Luftfahrt-Unternehmen wie Boeing oder Airbus sind dabei, Elektroflieger bzw. Lufttaxis, die einige Passagiere befördern können, zu bauen. Die Zukunft der Elektroflugzeuge bleibt spannend.

4. Digitale Trends 2020: Elektroflugzeuge
das Flugzeug in Zukunft

5. Das autonome Fahren erreicht stetig mehr

Das autonome Fahren ist ein weiterer spannender digitaler Trend, der im Jahr 2020 großes Potential aufweist. Große Automobilhersteller wie Peugeot, Tesla, Audi oder Mercedes aber auch der Suchmaschinengigant Google arbeiten bereits seit Jahren hartnäckig an einer Technologie, Autos selbstständig fahren zu lassen.

Für den Otto-Normalverbraucher ist autonomes Fahren noch völlig unvorstellbar. Autonomes Fahren wird in der Bevölkerung häufig als digitaler Trend betrachtet, der sehr weit in der Zukunft liegt, nicht aber im Jahr 2020. Dabei soll durch den technischen Fortschritt und die Hilfe künstlicher Intelligenz das autonome Fahren für alle Beteiligten nicht nur sicherer, sondern auch deutlich bequemer werden. Der schwedische Automobilhersteller Volvo Cars hat sich im Jahr 2018 mit Baidu, einem chinesischen Suchmaschinenbetreiber zusammengeschlossen, um gemeinsam ein Elektrofahrzeug zu entwickeln, das vollständig autonom fahren kann. Aber auch hierzulande liefern sich bekannte Fahrzeughersteller ein dichtes Kopf-an-Kopf-Rennen, um dem Ziel des autonomen Fahrens als erster Mobilitätsanbieter ein wenig näher zu kommen.

5. Das autonome Fahren erreicht stetig mehr
5G

6. 5G in aller Munde und bald auf jedem Smartphone?

Als einer der Megatrends der Digitalisierung begleitet uns der neue Mobilfunkstandard 5G nun schon einige Jahre. Die großen asiatischen Smartphone-Hersteller Samsung, HUAWEI und Xiamoi haben bereits Anfang dieses Jahres 5G-fähige Smartphones auf den Markt gebracht. Das neueste Modell ist das Samsung Galaxy S20, das der weltweite Smartphone Marktführer Mitte Februar vorstellte. Im Herbst möchte auch Apple mit seinem neuen iPhone 12 nachziehen, nachdem der Konzern im neuen iPhone 11 ganz bewusst noch auf eine 5G-Kompatibilität verzichtet hatte. Lediglich in Deutschland hat die großflächige Verbreitung der 5. Generation des Mobilfunkstandards noch nicht so richtig an Fahrt aufgenommen, was sicherlich auch mit der langwierigen Auktion der 5G-Lizenzen zusammenhängt.

Die Deutsche Telekom sowie Vodafone haben einige wenige 5G-Antennen in Städten wie Bonn, Berlin, Darmstadt oder Köln installiert. 1&1 Drillisch wird im nächsten Jahr das eigene 5G-Netz ausrollen.

Zentral bleibt zudem die Frage, wie die deutsche Politik mit HUAWEI als Netzwerkausrüster verfährt. Wie die Politik sich auch entscheidet, Vorreiter des 5G-Ausbaus wird Deutschland jedenfalls nicht mehr. Die Nachbarn aus Österreich und der Schweiz, aber auch Großbritannien und die USA haben Deutschland in Sachen 5G bereits überholt.

6. 5G in aller Munde und bald auf jedem Smartphone?

7. Digitale Trends 2020 – Cloudgames: Online Spiele aus der Datenwolke

Gaming-Apps für Tablets und Smartphones sind ungeheuer beliebt bei Deutschen, wie jüngst der game-Verband der deutschen Games-Branche bestätigte. Der Umsatz im Mobile Games-Segment wächst kontinuierlich und wird sich laut statista in diesem Jahr auf circa 583 Millionen Euro belaufen.

Wie schön wäre es da, seine Lieblingsspiele immer und überall dabei zu haben und ohne Konsole spielen zu können? Genau das hat Google durch seinen „Stadia“-Service auf den Weg gebracht: einen Gaming-Dienst, der Spielekonsolen zunehmend überflüssig macht, da alle Games in einer Cloud gespeichert werden. So können Spiele auf allen Geräten, die Chrome installiert haben, immer und überall zum Leben erweckt werden. Auch Apple hat eine cloudbasierte Online Gaming Plattform am Markt eingeführt. Deren Plattform nennt sich Apple Arcade und funktioniert ähnlich wie das Pendant von Google.

Der Verbrauch des Datenvolumens ist beim Online Gaming hoch. Daher ist es ratsam, über WLAN auf Mobilgeräten zu zocken. Für 2020 hat Google einige Features geplant, die den Stadia-Genuss noch besser werden lassen. Beispielsweise soll YouTube als Streaming-Plattform integriert werden, um Games direkt auf das Videoportal übertragen und Spielesessions hochladen zu können. Auch Probe-und Demoversionen sollen von Entwicklern bereitgestellt werden, damit User die Titel erst testen können, bevor sie ihn für den vollen Preis kaufen.

7. Digitale Trends 2020 – Cloudgames: Online Spiele aus der Datenwolke

Quelle: https://i.ytimg.com/vi/i5jTyfoKRKY/maxresdefault.jpg

Bereit für die digitalen Trends 2020? Das Smartphone jetzt zukunftssicher machen

Das Jahr 2020 ist bereits fortgeschritten. Doch Innovationen und Technik-Trends entwickeln sich das gesamte Jahr über. Autonomes Fahren, Elektroflugzeuge, Cloud-Gaming und KI-Spezialchips eröffnen viele neue und spannende Möglichkeiten. Wer diese flexibel und ortsungebunden in seinen Alltag integrieren möchte, benötigt neben einem modernen Smartphone vor allem eines: ausreichend mobiles Highspeed-Datenvolumen.

Was für ein Glück, dass die Zeiten passé sind, in denen Smartphone-Tarife mit mächtigen Datenpaketen noch ein halbes Vermögen kosteten. Mit smartmobil.de stattet man sein Smartphone heute günstig und äußerst flexibel – nämlich täglich kündbar nach dem 1. Monat – mit modernen LTE-Tarifen für die Zukunft aus.

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