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Digitale Trends 2019
9 Digitale Trends für 2019
Das erwartet uns in diesem Jahr

Digitale Trends 2019 – das erwartet uns in diesem Jahr

Dass wir uns aktuell in einer Phase des digitalen Umbruchs befinden ist unumstritten. Beinahe täglich gibt es neue Meldungen darüber wie sich unser Alltag in naher Zukunft verändern wird. Von düsteren Untergangsszenarien bis hin zu digitalen Utopien ist die Spannbreite der Prognosen enorm. Doch anstatt uns an der Bewertung neuer digitaler Entwicklungen zu beteiligen, wollen wir in diesem Artikel einen möglichst neutralen Blick auf die von Experten vorhergesagten Technik-Trends 2019 werfen.

In Sachen digitaler Trends und Technik Neuheiten 2019 werden wir auch in diesem Jahr wieder einigen alten Bekannten aus dem Vorjahr begegnen. Ein Indiz dafür, dass sich bestimmte digitale Technologien über mehrere Jahre hinweg stetig weiterentwickeln und bei den Nutzern fortlaufend an Popularität gewinnen. Schließlich handelt es sich bei technischen Innovationen in Bereichen wie der künstlichen Intelligenz (KI) oder dem Internet of Things (IoT) nicht um Eintagsfliegen, sondern um Triebfedern des digitalen Wandels.

Der digitalen Zukunft ganz nah – Die Trends 2019

Als der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder vor einigen Monaten zu bedenken gab, dass beim Umbau des Münchner Hauptbahnhofes doch bitte genügend Fläche für künftige Flugtaxi-Landeplätze eingeplant werden müsse, trug ihm dies noch einiges an Hohn und Spott ein. Doch auch wenn man autonome Flugtaxis 2019 am Himmel deutscher Großstädte noch vergeblich suchen wird: so abwegig wie es scheint, ist die Forderung nicht. Denn die Entwicklung autonom agierender Dinge schreitet 2019 rasant voran.

Beobachten lässt sich dies schon heute besonders eindrücklich beim Thema autonomes Fahren. Prototypen autonomer Fahrzeuge bzw. Autos sind rund um den Globus längst bereits auf der Straße. Und auch in Deutschland arbeiten Autokonzerne und Hersteller – wie beispielsweise BMW, Daimler, Volkswagen, MAN & Co. – fieberhaft an verkehrsreifen Lösungen für teilweise oder komplett selbstfahrende Autos und selbstfahrende LKWs.

Dank modernster künstlicher Intelligenz (auch „artificial intelligence“ – kurz AI genannt) sind autonom agierende Geräte dazu in der Lage, immer mehr Aufgaben selbstständig zu erledigen. Sich in der Wohnung frei bewegende Saug-Roboter helfen schon heute in vielen Haushalten bei der Reinigung mit. Seien es selbstständig die Ernte erledigende Landwirtschafts-Roboter, Paket-Liefer-Drohnen oder völlig autonom produzierende Industrieanlagen: mit künstlicher Intelligenz ausgestattete technische Objekte werden 2019 immer mehr Aufgaben zuverlässig und autonom übernehmen.

Der digitalen Zukunft ganz nah

„Edge was?!“ werden sich nun nicht wenige fragen. Für alle nicht Informatik-Absolventen unter uns: Edge Computing bezeichnet eine dezentrale Form der Datenverarbeitung am Rande eines Netzwerks. Besondere Bedeutung erlangt dies in Zeiten des auch 2019 immer wichtiger werdenden Internet der Dinge (Internet of Things = IoT).

Zur Veranschaulichung: Im Smart Home werden aktuell Prozesse und Aktionen aller untereinander vernetzten Endgeräte von einem zentralen Rechenzentrum aus bearbeitet und befohlen. Edge Computing verlagert einen Großteil der Kapazitäten in die jeweiligen Endgeräte selbst hinein. Dies hat zur Folge, dass die in einem Netzwerk interagierenden Endgeräte intelligenter und leistungsfähiger werden. Sie sind nicht länger ausschließlich ausführende Organe eines zentralen Rechenzentrums oder einer solchermaßen agierenden Cloud. Stattdessen werden die Informationen direkt vom Gerät bearbeitet und ausgewertet.

Für Netzwerke, innerhalb derer unterschiedliche Geräte selbstständig miteinander interagieren (IoT) bedeutet dies einen deutlichen Effizienz- und Leistungs-Zuwachs. Dank der stetig fortschrittlicheren künstlichen Intelligenz und Rechenleistung sehen Technik-Experten ab dem Jahr 2019 durch ein stetig leistungsfähigeres Edge Computing besonders rasante Fortschritte hinsichtlich der Potentiale des Internets der Dinge.

Leistungsfähigeres Edge Computing

Der Begriff des digitalen Zwillings scheint auf den ersten Blick der Vision irgendeines mittelmäßigem Science Fiction Streifens entnommen zu sein. Tatsächlich handelt es sich hierbei aber um ein Konzept, das in unserem digitalen Alltag im Rahmen der Industrie 4.0 immer mehr an Kontur gewinnt. Denn durch modernste Technologien können von realen Objekten und Systemen detailgenaue digitale Ebenbilder generiert werden.

Digitale Zwillinge sind dabei aber weit mehr als eine reine technische Spielerei. Denn die digitalen Klone echter Produkte, Anlagen oder Systeme können risikofrei und unter deutlich geringeren Material- und Entwicklungskosten auf Herz und Nieren getestet und auf verschiedenste mögliche Szenarien hin geprüft werden. Besonders für hochentwickelte und ultra-komplexe Systeme ergeben sich dank der digitalen Twins völlig neue Möglichkeiten.

Beispiel gefällig? Eine Stadtverwaltung möchte ihr Kanal- und Abwassersystem optimieren und erneuern. Noch bevor der erste Bagger eine Schaufel gegraben hat und ein Meter Beton verlegt ist, kann das neue Kanalisationssystem in Form eines digitalen Zwillings zunächst unter allen nur erdenklichen Bedingungen geprüft werden. Was passiert wenn es zu einem Hochwasser kommt? Wie steht es um den Verschleiß der Rohre? Und wo besteht mögliches Optimierungspotential? Versuche mit dem digitalen Zwilling geben Auskunft.

Digital Twins: digitale Ebenbilder liefern Effizienzgewinne und Einsparpotenziale

Jeder kennt das: Man muss ein Unternehmen dringend wegen eines Produkts oder einer Störung kontaktieren und hängt anschließend ewig in der Telefon-Warteschlange fest. Auch auf schriftliche Anfragen per Mail erhält man frühestens nach einigen Werktagen Antwort.

Intelligente Chat-Bots, die 24 Stunden täglich in Sekundenschnelle auf individuelle Kundenanfragen fachkundig Auskunft geben und bei Problemen weiterhelfen, sind die Zukunft des Kundenservices. Dank des technischen Fortschritts der AI kann die dahinterstehende Technologie sprachliche Feinheiten immer akkurater erkennen und entsprechend optimierte Antworten und Lösungen liefern. 2019 wird man es daher immer häufiger mit den digitalen Kundenhelfern zu tun bekommen. Gerade in sozialen Medien wie dem Facebook Messenger kommen solche automatisierten Chat-Bots auf den Unternehmensprofilen immer häufiger zum Einsatz.

KI & Intelligente Chatbots: optimierter Kundenservice 24 Stunden täglich

Im Vergleich zu anderen Ländern sind die Deutschen bekannt dafür, besonders hartnäckig am Bargeld festzuhalten. Doch selbst hierzulande scheint man die Zeichen der Zeit langsam aber sicher zu erkennen. Spätestens nachdem Google Pay und Apple Pay nun endlich auch in Deutschland verfügbar sind, scheinen Münzen und Scheine für immer mehr (junge) Leute verzichtbar. Daher ist für 2019 damit zu rechnen, dass das Bezahlen per Smartphone eine immer größere Fangemeinde gewinnt und der Einzelhandel dementsprechend die Möglichkeiten für mobile Payment ausweitet.

Im Zuge der voranschreitenden Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz werden digitale Sprachassistenten wie Amazons Alexa, Googles Assistant oder Apples Siri zu echten Universaltalenten. Aufgrund der immer besser funktionierenden Spracherkennung schnellen die Nutzerzahlen solcher mit KI ausgestatteten digitalen Assistenten aktuell in die Höhe.

Die Nutzer konsultieren Alexa und ihre Kollegen vor allem um schnell und bequem an Informationen aus dem Internet zu gelangen. Auch Befehle an Geräte innerhalb eines Smart Homes wie Fernseher, Musik-Anlagen, Lampen oder Jalousien sind ein stetig wachsender Anwendungsbereich.

Experten gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2020 die Hälfte aller Online-Suchanfragen per Spracheingabe durchgeführt werden wird. Daher zählt zu den digitalen Trends 2019 ein voraussichtlich deutlicher Anstieg in der Nutzungshäufigkeit digitaler Sprachassistenten, die zugleich immer intelligenter auf unsere Fragen und Befehle reagieren und die Kommunikation mit Geräten zu einem Erlebnis werden lassen.

Mobile Payment:  auch in Deutschland wächst die Akzeptanz
Digitale Trends 2019 – Sprachassistenten gewinnen weiter an Bedeutung

Nein, mit digitaler Medizin ist sicher nicht gemeint, diffuse Krankheitssymptome bei den ersten vagen Anzeichen in die Google-Suchleiste einzuhämmern um sich dann von den eingeblendeten Horror-Diagnosen um den Verstand bringen zu lassen. Vielmehr ergeben sich durch die mit modernen technischen Endgeräten wie Smartwatches und Smartphones ständig erfassbaren Gesundheitsdaten ganz neue Möglichkeiten der Diagnose und Therapie.

Erst kürzlich sorgte die Nachricht für Furore, dass ein System künstlicher Intelligenz in Sachen Erkennungsgenauigkeit von Krebs besser abschnitt, als ein Team erfahrener Fachärzte. KI und Big Data machen also auch vor der Medizin nicht halt. Durch die Menge an digital in Echtzeit erfassbaren gesundheitsrelevanten Daten wird es einfacher möglich für jedes Individuum maßgeschneiderte Therapien zu konzipieren.

Gerade für den ländlichen Raum mit seinem oftmals dünnen Netz an Ärzten bietet sich außerdem die Chance, medizinische Versorgungslücken durch die sogenannte Telemedizin zu schließen. Was die psychische Gesundheit betrifft, mausern sich zum Beispiel Online-Therapien immer mehr zu einer ernstzunehmenden Alternative, für welche die räumliche Distanz zwischen Therapeut und Klient keine Rolle mehr spielt. Und auch in anderen ärztlichen Fachbereichen nehmen Online-Sprechstunden einen immer wichtigeren Rang in der digitalen Medizin ein.

Digitale Apps, die Menschen bei der Führung eines gesünderen Lebensstils unterstützen, Smartwatches, die durch Aufnahme von EKGs Herzrhythmusstörungen frühzeitig zu erkennen helfen und E-Rezepte, die der Arzt direkt aufs Smartphone schickt – die digitalen Trends für das Jahr 2019 zeigen deutlich, dass auch der Bereich Medizin seine digitale Präsenz weiter ausbaut.

Digitale Medizin:  Die Digitalisierung im Gesundheitswesen bietet viele Einsatzbereiche

Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) finden sich seit Jahren in Ranglisten der technischen Trends wie dieser wieder. Und blickt man auf den App-Markt weisen tatsächlich immer mehr Apps aus ganz unterschiedlichen Bereichen AR-Elemente auf. Da wären nicht nur AR Games wie das allseits beliebte Pokémon Go. Auch Alltagshelfer wie der Google Übersetzer, Raumplaner Apps oder soziale Netzwerke wie Snapchat und Instagram integrieren zunehmend mehr AR-Elemente. Die großen Smartphone-Hersteller befördern diesen Trend durch immer neue Top-Modelle, deren KI und Prozessoren die Fähigkeiten von AR-Anwendungen stetig erweitern.

Im Vergleich zu AR fasst VR auf dem Konsumentenmarkt zwar noch deutlich langsamer Fuß, in der Industrie ist die Technologie dagegen längst elementarer Bestandteil vieler wichtiger Entwicklungsprozesse. Und auch im Verkauf scheint die Virtuelle Realität immer mehr Händler zu überzeugen.

Technik-Experten zufolge werden immersive Technologien wie Augmented Reality, Virtual Reality und Mixed Reality auch in 2019 in den unterschiedlichsten Segmenten weiter an Bedeutung gewinnen. Zukünftig werden sich die Menschen daher wohl ganz selbstverständlich in einer von immersiven Technologien durchsetzten Realität bewegen, in der die Grenze zwischen analog und digital zunehmend verschwimmt.

Immersion: Augmented Reality und Virtual Reality auf dem Vormarsch

Durch Zukunftstechnologien wie Augmented Reality, Virtual Reality oder das Internet der Dinge verändern sich natürlich auch die Umgebungen, in denen wir arbeiten und leben. Unter dem Begriff Smart Spaces verstehen Technik-Experten physische oder digitale Räume, in denen Menschen und technische Systeme innerhalb möglichst offener, koordinierter und intelligenter Netzwerke miteinander interagieren. Klingt abgehoben? Ist es eigentlich gar nicht. Denn durch moderne Systeme, die auf intelligente Weise mit uns kommunizieren, können ganze Städte zu Smart Spaces werden.

Ein gelungenes Beispiel wie solch eine Smart City schon heute Form annehmen kann, liefert der sogenannte „WienBot“ der österreichischen Hauptstadt. Als intelligenter ChatBot versorgt dieser Einwohner und Touristen gleichermaßen mit Antworten zu mehr als 400 Themen rund um die Stadt. Egal ob es um einen freien Parkplatz in der Nähe, die schnellste Route mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Arbeit ist, Meldezettel, Fragen zum Bezirksamt, Konzerte am Wochenende oder das Wetter für die nächsten Tage geht: der WienBot liefert die passende Antwort zu so gut wie allen relevanten Themen des städtischen Lebens. Des Weiteren verweist der intelligente Stadt-Assistent bei Bedarf auf – natürlich ebenfalls digitalisierte – Services der Stadt, wie das Online-Fundbüro oder eine digitale Karte mit dem eingezeichneten Geltungsbereich der soeben erworbenen Parkplakette.

Mit ihrem sich ständig erweiternden Smart City System ist die Stadt Wien Vorreiter einer umfassenderen Entwicklung, weshalb auch diese Technologie einen bedeutenden Teil der digitalen Trends 2019 darstellt. Denn Smart Spaces werden im Kleinen (Smart Office / Smart Home) wie im Großen (Smart Cities) immer mehr Räume unseres Alltags erobern.

Digitaler Trend 2019: Smart Spaces digitalisieren ganze Städte

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Auch 2019 bringt das neue Technik-Jahr hinsichtlich mobiler Trends wieder einmal allerhand Innovationen und Neuheiten mit sich. Moderne Technologien, wie die Nutzung digitaler Sprach-Assistenten, intelligente Chat Bots, mobile Payment oder Augmented Reality Anwendungen eröffnen immer wieder neue spannende Möglichkeiten. Wer diese flexibel und ortsungebunden in seinen Alltag integrieren möchte, benötigt neben einem modernen Smartphone vor allem eines: ausreichend mobiles Highspeed-Datenvolumen.

Was für ein Glück, dass die Zeiten passé sind, in denen Smartphone-Tarife mit mächtigen Datenpaketen noch ein halbes Vermögen kosteten. Mit smartmobil.de stattet man sein Smartphone heute günstig und äußerst flexibel – nämlich täglich kündbar nach dem 1. Monat – mit modernen LTE-Tarifen für die Zukunft aus.

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