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E-Learning mit den besten Apps

E-Learning mit den besten Apps

Dank Smartphone und Tablet, verbunden mit günstiger Internetanbindung, sind Wissen und Bildung jederzeit abrufbar. Deshalb ist es wenig überraschend, dass das E-Learning bzw. Mobile Learning boomt. Gerade während der Corona-Krise hat die E-Learning-Branche einen regelrechten Boom erfahren. Nicht zuletzt aufgrund des riesigen Angebots ist der E-Learning-Markt aber auch sehr unübersichtlich. Neben kostenfreien Anwendungen gibt es auch viele kostenpflichtige Lösungen bzw. Mischformen, die sich an verschiedene Adressatengruppen richten; sei es die Schule, die Universität, die Wirtschaft oder der Privathaushalt. Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, stellen wir ausgewählte Angebote vor, zeigen was (lern)technisch bereits möglich ist und wo E-Learning in Apps besonders gern zum Einsatz kommt.

Wo wird E-Learning eingesetzt?

Die Corona-Pandemie sorgte dafür, dass das E-Learning immer fester in den Alltag integriert wurde, stärker als es vor der Krise je der Fall war. Doch auch schon vor Home Schooling und Home Office war das E-Learning-Angebot auf dem Vormarsch in Deutschland: In der Schule beispielsweise wird der Unterricht mit interaktiven Elementen ergänzt. So bieten Tablet & Co. viele Möglichkeiten den Lernstoff, sei es Mathematik oder Rechtschreibung via App mit zusätzlichen digitalen Inhalten anzureichern. Ein Manko ist hier allerdings die (noch) weitverbreitete fehlende digitale Kompetenz vieler Lehrkräfte und die technische Ausstattung an den Schulen. Auch an der Universität stellt E-Learning eine sinnvolle Ergänzung zum Selbststudium neben Präsenzveranstaltungen dar. Mithilfe von Video-Aufzeichnungen können Vorlesungen virtuell besucht werden, auch das Fernstudium wird dadurch erleichtert. In Unternehmen lassen sich Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter dank E-Learning flexibel in den Arbeitsalltag integrieren und individuell anpassen. Je nach Zielvorgabe werden die Tools maßgeschneidert. Nicht zuletzt erfreuen sich Erklär-Videos im alltäglichen Leben großer Beliebtheit. Wer wissen möchte, wie er den fest verklebten Akku im Smartphone austauschen kann, dem wird schnell geholfen. Auch manches IT-Problem löst sich mit dem passenden „How-to…“-Video. Beinahe zu jeder Problemstellung steht ein Erklär-Video im Internet bereit.

Wo wird E-Learning eingesetzt?

Warum E-Learning?

Der größte Vorteil des E-Learning ist die freie und flexible Zeiteinteilung. Da sich der Lernstoff flexibel aufteilen lässt, reicht schon eine kurze Fahrt mit der U-Bahn, um sich damit zu beschäftigen. So ergibt sich ein besonders effektives Zeitmanagement. Da das passende Endgerät beim Mobile Learning mit dem Smartphone ohnehin zur Hand ist, kann man den Stoff überall und jederzeit wiederholen, was dem Lernfortschritt zusätzlich entgegenkommt. Durch integrierte Messenger bzw. Foren fällt der Kontakt mit anderen Lernenden oder den Lehrenden leicht. So wird die fehlende körperliche Anwesenheit ansatzweise kompensiert. Eine weitere Möglichkeit, dieser Einschränkung des E-Learning zu begegnen, ist das sogenannte Blended Learning, bei dem E-Learning mit Präsenzzeiten ergänzt wird.

Mit der mobilen Variante des E-Learning ergeben sich noch weitere Vorteile. Die Lehrinhalte können anders als bei gedruckten Büchern permanent aktualisiert werden. Ferner lässt sich der Lernstoff situativ anpassen. Darüber hinaus wird beim Mobile Learning das Gerät selbst zum Inputfaktor. Da über die Smartphone-Kamera oder das Mikrofon Informationen aus der Umgebung integrierbar sind, kann das Smartphone beispielsweise als Guide dienen. Das bietet sich beim Lernen von Fremdsprachen oder in der Geschichtswissenschaft sehr gut an. Auch spielerische Elemente, wie sie in sogenannten Serious Games Anwendung finden, erleichtern den Lernprozess. Hier wird mithilfe eines Storyboards der Lerninhalt mit Games- Elementen kombiniert. So kann das Nützliche mit dem Angenehmen verbunden werden.

Warum E-Learning?
Home Schooling

E-Learning Apps für die Schule

Während die Kinder bereits vollständig digital unterwegs und vernetzt sind, ist das bei Eltern und Lehrern oftmals noch nicht der Fall. Gleiches gilt für den Großteil der Schulen. Deren Ausstattung mit moderner digitaler Hardware als auch einer adäquaten Internetanbindung ist nicht selten eher unbefriedigend. Dennoch gäbe es eine Möglichkeit den Unterricht digitaler zu gestalten, weil die Schüler die passenden Geräte bereits haben. So besitzen 91 Prozent der Jugendlichen zwischen 11 und 18 Jahren bereits ein eigenes Smartphone.

Das Angebot an Apps für die Schule ist jedenfalls groß und reicht von der Hausaufgabenhilfe bis hin zum Vokabeltrainer. Daneben gibt es Apps, die speziell für den Einsatz im Unterricht konzipiert wurden. Diese sind zwar zumeist kostenpflichtig, dafür aber direkt in den Unterricht integrierbar. Gleiches ist bei den Apps der großen Schulbuchverlage wie Klett oder Cornelsen der Fall.

Für Eltern gilt es bei der Wahl der passenden App für den Nachwuchs auf die Altersangabe und das Gütesiegel zu achten. Das ist nicht nur für den Lerneffekt wichtig, sondern gerade bei Apps mit integrierter sozialer Interaktion. Denn so kann sichergestellt werden, dass sich die Kinder im altersgerechten Umfeld bewegen. Um die bereits bestehenden Möglichkeiten für E-Learning im Schulumfeld aufzuzeigen, werden im Folgenden zwei Apps exemplarisch dargestellt:

E-Learning Apps für die Schule

SnapSchool

SnapSchool ist eine Hausaufgabenhilfe für die Jahrgangsstufen 6 bis 12, die mit spielerischen Elementen (Gamification) ergänzt ist. Bei der Anmeldung bekommt der Schüler einen Jeton und einen Edelstein. Braucht er Hilfe bei einer Hausaufgabe, kann er sie fotografieren und in der Community veröffentlichen. Das kostet ihn einen Jeton. Im Gegenzug erhält er einen Jeton, wenn er anderen hilft. Liefert man sogar die hilfreichste Antwort, gibt es einen Edelstein, dessen Einsatz die eigenen Aufgaben priorisiert. So erhält man mehr Antworten in kürzerer Zeit. Die App verknüpft also Gamification mit sozialen Aspekten und ist für Android und iOS verfügbar. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass Jetons und Edelsteine auch durch In-App-Käufe zu erwerben sind.

SnapSchool

Chegg Math Solver

Vielen ist womöglich die App Math42 noch ein Begriff, die für Schüler der 5.-12. Klasse Unterstützung bei diversen Matheaufgaben bot. Math42 ist nun aber vom Markt verschwunden bzw. wurde im Jahr 2019 verkauft und die App Chegg Math Solver ist die Nachfolge-App, die im Grunde alles kann, was Math42 so erfolgreich gemacht hat: Die Bereiche reichen hierbei von einfachen Term-Umformungen bis hin zu Funktionen, Gleichungen und Matrizen. Praktisch dabei ist, dass z.B. die Unbekannten in Funktionen frei wählbar sind. Die Funktion lässt sich dann im Anschluss graphisch darstellen. Mit der App können daher Matheaufgaben durch Lösungsvorschläge und Schritt-für-Schritt-Anleitungen bearbeitet werden. Zudem gibt es Übungsaufgaben und einen Trainingsmodus, bei dem die Aufgaben anhand des dargestellten Rechenwegs im Nachhinein nachvollzogen werden können. Als Feature sind Testauswertungen und Statistiken enthalten, die den Lernfortschritt anzeigen. Darüber hinaus ist es mit Chegg Math Solver möglich, Mathe-Aufgaben mit der Smartphone-Kamera abzufotografieren, einzuscannen und die Aufgabe im Anschluss zu lösen. Die App ist sowohl für iOS als auch für Android-Endgeräte konzipiert und bietet eine gute Übungsgrundlage. Einziger Haken: sie kostet den User monatlich 10,49 Euro und ist nur im kostenpflichtigen Abo erhältlich.

Chegg Math Solver
Übungsaufgaben und einen Trainingsmodus

E-Learning Apps für die Uni

Auch an der Universität ist E-Learning naturgemäß im Einsatz. Anders als in den Schulen ist hier die technische Infrastruktur überwiegend vorhanden. Einige Universitäten bieten Lehrveranstaltungen in digitaler Form an. Dort ist eine physische Anwesenheit nur noch beim Ablegen der Prüfung erforderlich. Andere Hochschulen bieten die Lehrinhalte wiederum teildigitalisiert an.

Die Vorlesungen an sich sind weiterhin eher klassisch aufgebaut. Durch die Video-Aufzeichnung ist die Zahl der Zuhörer jetzt jedoch zumindest theoretisch unbegrenzt, weshalb diese Kurse als Massive Open Online Courses (MOOC) bezeichnet werden. Der Name geht auf die große Zahl von Lernenden zurück, die parallel an solch einem Kurs teilnehmen können. Das Positive daran: Die Kurse sind weitgehend kostenlos. Gebühren werden erst dann fällig, wenn man ein Zertifikat erwerben und eine Prüfung ablegen möchte.

Lieferanten und Hauptanbieter von Lerninhalten der MOOCs sind Eliteuniversitäten aus diversen Ländern, vorrangig aus den USA. So kann man von zuhause aus über das Internet an einer Einführung in die Computerwissenschaft des renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) teilnehmen. Es werden aber auch Kurse aus den Geisteswissenschaften angeboten. Coursera ist die größte Plattform weltweit, weitere Anbieter sind Udacity und edx. Bei allen Angeboten sollte man berücksichtigen, dass durch die große Teilnehmerzahl wenig persönliche Betreuung durch das Lehrpersonal stattfinden kann. Natürlich ersetzt ein MOOC kein Universitätsstudium, bietet aber eine prima Möglichkeit, sein Wissen zu erweitern und in neue Gebiete einzutauchen.

E-Learning Apps für die Uni

Coursera

Die App Coursera bietet über 2.000 Kurse zu verschiedenen Themengebieten mit 24 Mio. Lernenden, jedoch überwiegend in englischer Sprache. Einige Kurse werden in anderen Sprachen, unter anderem auch auf Deutsch, angeboten. Verfügbar sind hier Kurse der Münchner Universitäten TU und der LMU. Die beliebtesten Kurse sind in den Bereichen Ökonomie und IT zu finden, wie ein Kurs zur Spieltheorie der Stanford University oder eine Einführung ins Programmieren der University of Washington. Auch für Design und Fotografie stehen Inhalte bereit. In der jeweils vorangestellten Kurzbeschreibung wird darauf eingegangen, ob Vorkenntnisse notwendig sind oder ob es sich um einen Anfängerkurs handelt.

Die eigentliche Anmeldung bei Coursera ist unkompliziert und mit wenigen Klicks erledigt. Mit der App behält man den Überblick über die belegten Kurse und ihre Dauer, die in der Regel bei sechs bis zwölf Wochen liegt. Die Inhalte werden mit Videos der Vorlesungen und den dazugehörigen Materialien vermittelt und mit einem integrierten Download-Manager heruntergeladen. Die Videos können gestreamt oder für die Offline-Nutzung lokal gespeichert werden. Dazu gibt es ein Forum, in dem sich die Teilnehmer mit anderen über die Lehrinhalte austauschen und gegenseitig unterstützen können. Daneben gibt es Tests in Form von Quizzes und Hausaufgaben. Eine Besonderheit ist die Peer-Review, bei der die Arbeiten von zufällig ausgewählten Mitstudenten beurteilt werden.

Coursera
Mit der App behält man den Überblick

openHPI

Die App wurde vom Hasso Plattner Institut entwickelt und ist kostenlos verfügbar. Der Schwerpunkt liegt auf der Informationstechnologie. Dabei sollen nicht nur Studenten angesprochen werden, sondern auch Schüler, Berufstätige, Pensionäre und alle Personen, die ein Interesse an IT haben. Unter den angebotenen Kursen finden sich allgemeine Themen, z.B. ,,Wie funktioniert eine Suchmaschine" und spezielle wie die ,,Einführung in die Mathematik der Algorithmik." Im Vergleich zu Coursera wird das Lehrangebot ausschließlich vom HPI und nicht von mehreren Partneruniversitäten bereitgestellt.

openHPI

Die angebotenen Kurse sind kostenfrei und haben einen festen Starttermin. Innerhalb der sechswöchigen Onlinekurse werden dann Lehrvideos, ergänzt um Zusatzmaterialien, bereitgestellt. Daneben gibt es noch Hands-on Kurse und Workshops, deren Laufzeit etwas kürzer ist. Zur Überprüfung des Lernfortschritts werden Selbsttests in Quiz-Form angeboten. Ähnlich wie bei Coursera gibt es eine Diskussionsplattform, auf der der Austausch mit anderen Teilnehmern und Betreuern stattfindet. Um ein qualifiziertes Zertifikat zu erwerben, müssen regelmäßig Hausaufgaben eingereicht und ein Abschlusstest absolviert werden. Es können dabei ECTS-Punkte (European Credit Transfer System) erworben werden, was die App von anderen Produkten abhebt. So sind die hier erbrachten Leistungen für einen universitären Bachelor- oder Masterabschluss europaweit anrechenbar.

Diskussionsplattform

Bildungs-Apps für den Alltag

Viele haben auch, oder vielleicht gerade erst nach der Schulzeit Interesse sich tiefergehendes Wissen zu einem bestimmten Themengebiet anzueignen. Hierfür empfehlen sich Bildungs-Apps für den Alltag. Hier gibt es für jeden Geschmack das Passende: Diverse Quizzes für die Allgemeinbildung, z.B. ein Geographie-Quiz, einen Vogelführer oder eine App über Fischkunde. Wer sich für die Führerscheinprüfung vorbereiten möchte, bekommt selbst dafür die entsprechende App von verschiedenen Anbietern geliefert.

Mit der Augmented Reality steigt das Potenzial der Bildungs-Apps noch weiter. So lassen sich beispielsweise in einer App über Bäume deren Stoffwechsel über die Smartphone-Kamera einblenden oder bei einem Bauwerk Detail-Informationen über dessen Geschichte erfahren. Aktuell ist das Angebot an Apps, die diese Funktionalitäten bereits beinhalten, noch relativ klein. Beispiele, in denen standortbezogene Daten bereits eingebunden sind, sind die Apps Google Arts and Culture für Kulturbegeisterte und PeakFinder Earth für wissbegierige Bergfreunde.

Bildungs-Apps für den Alltag

Google Arts and Culture

Für die App ist Google Kooperationen mit aktuell über 1.200 Museen und anderen kulturellen Einrichtungen eingegangen. Wer ein bestimmtes Museum nicht live besuchen kann, dem wird hier folgendermaßen Abhilfe geboten: Mit Google Cardboard lässt sich das Smartphone in eine Virtual Reality Brille verwandeln. Damit kann ein virtueller Rundgang in ausgewählten Museen vollzogen werden. Praktisch ist die Option, ein bestimmtes Bild mit der Smartphone-Kamera anzuvisieren und darüber dann Informationen zur Entstehung und zum Künstler zu erhalten. Gerade in der Hochphase der Corona-Pandemie, als Museen und Ausstellungen über mehrere Wochen geschlossen waren, erlebte die App einen Höhenflug.

Daneben bietet die App weitere nützliche Features: Bilder können herangezoomt werden, so dass einem kein Detail mehr entgeht. Seine Lieblingswerke legt man in einer persönlichen Sammlung ab und kann sie mit seinen Freunden austauschen. Wer sich über kulturelle Events in der Nähe informieren möchte, der wird in der App ebenfalls fündig. So werden beispielsweise aktuelle Ausstellungen in Abhängigkeit vom persönlichen Standort angezeigt. Die App ist damit für jeden Kunstinteressierten genau das Richtige.

Google Arts and Culture
Daneben bietet die App weitere nützliche Features

PeakFinder

Die Augmented Reality App PeakFinder bedient sich ebenfalls der Smartphone-Kamera und zeigt dem Gipfelstürmer die Höhe und Entfernung der benachbarten Gipfel. Dazu richtet man das Smartphone einfach auf das Bergpanorama, und schon werden die Namen der jeweils sichtbaren Gipfel und deren Position eingeblendet. Damit dient die App nicht nur dem Wissensdurst, sondern kann auch bei der Orientierung im Gebirge wertvolle Dienste leisten. Abrufbar sind unter anderem die Alpen in Österreich, der Schweiz, Deutschland, Italien sowie Berge im Osten und Westen der USA.

Besonders praktisch ist, dass das Datenmaterial bereits bei der Installation heruntergeladen wird. So benötigt man keine unmittelbare Internetanbindung. Da die Anzeige des topographischen Modells auf das Wesentliche reduziert ist, braucht man auch nur geringen Speicherplatz für das Kartenmaterial. Dennoch ist es via ,,Kompassfunktion" auch als 360 Grad-Panorama nutzbar und dreht sich automatisch je nach Blickrichtung. Dank ihrer Funktionalität und der gebotenen Orientierung ist die App für Bergbegeisterte auf jeden Fall eine gute Wahl. Der Kostenpunkt liegt bei 5,49 Euro, was es passionierten Bergsteigern und AR-Fans aber definitiv wert sein sollte!

PeakFinder
Kompassfunktion

Duolingo

Auch zum Sprachenlernen ist Mobile Learning bestens geeignet, wie sich am Beispiel der App Duolingo zeigt. Die App ,,zerlegt" die gewählte Sprache gewissermaßen in häppchenweise konsumierbare Bestandteile. Eine Mini-Lektion lässt sich so bequem in wenigen Minuten zwischen anderen Tätigkeiten absolvieren. Vokabeln werden beispielsweise mit Bildern eingeführt, was die Merkfähigkeit spürbar verbessert. Ergänzend müssen von der App vorgelesene Sätze in der Fremdsprache nachgesprochen werden, wodurch die Aussprache gleich mit geübt wird. Diese Funktion lässt sich bequemerweise für die Nutzung in der Öffentlichkeit ausschalten.

Um den Lernanreiz zu erhöhen, arbeitet die App mit Gamification-Elementen. So erfolgt der Abfragemodus nach den Prinzipien eines Quiz. Eine bestimmte Fehlerzahl darf dabei nicht überschritten werden, ansonsten gilt die Zwischenprüfung als nicht bestanden. Zur zusätzlichen Motivation gibt es die Möglichkeit einer Anbindung an Facebook, bei der man sich mit seinen Freunden vergleichen und den Erfolg in einer Rangliste nachvollziehen kann.

Eine Besonderheit von Duolingo - im Vergleich zu anderen Apps - ist die Funktion ,,Web-Übersetzer". Die von den Lernenden zu übersetzenden Texte stammen nämlich von echten Webseiten. Diese werden dann quasi als Nebenprodukt in andere Sprachen übertragen. Durch diese kommerzielle Dienstleistung ist Duolingo werbe- und kostenfrei, was die Alltagstauglichkeit der Texte allerdings einschränkt. Insgesamt ist Duolingo zum Erlernen einer Fremdsprache eine gute Wahl. Die App ersetzt allerdings das aktive Sprechen einer Sprache sowie den Kontakt mit Native Speakern nicht. Beides sind weitere Voraussetzungen, um eine neu erlernte Sprache wirklich gut zu beherrschen.

Duolingo
Um den Lernanreiz zu erhöhen

Fazit zum Mobile Learning mit der passenden App

E-Learning hat sich in Schule, Universität und im Alltag etabliert. Im Schulumfeld sollte das E-Learning noch stärker eingebunden werden, zum Teil sogar ganz auf digitale Lernmethoden gesetzt werden. Im Bereich höherer Bildung ist tiefergehendes Wissen für jedermann über die MOOCs leicht zugänglich geworden. Mit Hilfe technologischer Neuerungen wie der Augmented Reality kann sogar ortsbezogen das Wissen erweitert werden, sei es in der freien Natur oder im Museum. Besonders im Ausland ist grundsätzlich die Datennutzung der App zu beachten. Funktioniert die App auch offline oder kann diese nur im WLAN oder mittels Roaming betrieben werden? Ein passender Tarif ist unter www.smartmobil.de verfügbar. Dann steht der Weiterbildung von unterwegs aus nichts mehr im Weg.

Fazit zum mobile-Learning mit der passenden App

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