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Handy Knigge
Die 10 wichtigsten Regeln für die Smartphone-Nutzung

Handy Knigge – die 10 wichtigsten Regeln für die Smartphone-Nutzung

Zu Tisch nicht schmatzen und rülpsen, immer brav "Bitte" und "Danke" sagen, dem Gesprächspartner nicht ins Wort fallen - all dies sind Benimmregeln, die man uns von Kindesbeinen an beibringt. Anders dagegen sieht es in Sachen Smartphone-Nutzung aus. Smartphones gehören zwar mittlerweile ohne Zweifel zu unseren wichtigsten Alltagsbegleitern, allerdings haben wir es dabei immer noch mit einem vergleichsweise jungen Phänomen zu tun. Aus diesem Grund ist uns die Smartphone-Etikette - anders als bei den seit Generationen gültigen Verhaltensregeln - auch noch nicht in gleicher Weise in Fleisch und Blut übergegangen. Daher herrscht oftmals noch Unsicherheit darüber, was in Ordnung geht und welche Verhaltensweisen als Ausdruck schlechter Manieren gilt.

Grund genug uns im Rahmen eines Handy Knigges die wichtigsten Benimmregeln für die alltägliche Nutzung des Smartphones nochmals vor Augen zu führen. So umschifft man gekonnt die am häufigsten missachteten Smartphone No-Gos und zeigt in Gesellschaft, dass man die Smartphone-Etikette wie selbstverständlich beherrscht. Ob im Job, in der Schule, unter Freunden oder in der Öffentlichkeit - höfliches Auftreten und Rücksichtnahme sollten auch im digitalen Zeitalter selbstverständlich sein!
Stets eine gute Figur macht man unter Berücksichtigung folgender Benimm-Tipps:

1. „Real Life“ geht vor: Das Handy ist nie wichtiger als die Person gegenüber

Diese Regel ist die klare Smartphone-Regel Nummer 1, da sie auf der Liste der häufigsten Benimm-Fehltritte immer noch ganz oben steht.
Dass sich Freunde, Kollegen oder Familienangehörige bei gemeinsamen Treffen mehr für ihr Smartphone interessieren als für die Gesprächspartner, musste wohl jeder schon mal erleben. Widmet das Gegenüber seinen digitalen Kontakten oder anderen Inhalten auf dem Handy mehr Aufmerksamkeit als den anwesenden Personen, wird dies zurecht als Zeichen von Desinteresse gedeutet und ist einfach unhöflich.
Aufgrund der Häufigkeit dieses unhöflichen Verhaltens gibt es dafür sogar eine eigene Wortkreation: „Phubbing“. Doch was ist „Phubbing“? Das Wort setzt sich aus den beiden englischen Wörtern „phone“ (Telefon) und „snub“ (ablehnen) zusammen und bringt es ziemlich gut auf den Punkt. Ist einem das Smartphone wichtiger als das persönliche Zusammensein, signalisiert man seinem Gegenüber genau dies, nämlich Ablehnung. Daher gilt: Bei persönlichen Treffen - egal in welchem Kontext und ob in der Gruppe oder zu zweit - sollte man seinen real anwesenden Mitmenschen die ungeteilte Aufmerksamkeit widmen.

„Real Life“ geht vor: Das Handy ist nie wichtiger als die Person gegenüber

In diesem Sinne ist es auch zu vermeiden, das Mobiltelefon im Restaurant oder einer Bar prominent vor sich auf dem Tisch zu platzieren. Muss man doch mal einen wichtigen Anruf tätigen/entgegennehmen oder eine kurze Nachricht versenden, wird damit niemand ein Problem haben. Als Zeichen der Höflichkeit sollte man zuvor kurz um Verständnis bitten. Bei Telefonaten begibt man sich am besten vor die Tür oder in einen anderen Raum und hält sich möglichst kurz.
Zwar wird dies alles heutzutage im engen Freundeskreis gerade unter jüngeren Leuten meist lockerer gesehen - doch auch hier ist ständiges Starren auf das Smartphone unhöflich.

Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel - sei es Bahn, Bus oder U-Bahn - können davon ein Lied singen: Personen, die regelrecht in ihre Handys schreien, als ob sie ihre Gesprächspartner buchstäblich durch lautes Zurufen erreichen müssten. Die Folge: Das ganze Abteil wird unfreiwillig Zeuge privater Dialoge, Beziehungsdramen oder belanglosem Gequassel. Daher sollte man seinen Mitmenschen, aber auch der Wahrung der eigenen Privatsphäre zuliebe, in der Öffentlichkeit lediglich in dezenter Lautstärke telefonieren. Dies reicht auch vollkommen aus, damit einen der Gesprächspartner versteht.
Zudem gibt es Anlässe und Orte, an denen man bis auf Notfälle ganz auf Telefonate verzichten sollte. Dazu zählen vor allem: Kino, Theater, Restaurants, Bibliotheken, Krankenhäuser, Friedhöfe oder Kirchen. In öffentlichen Verkehrsmitteln beschränkt man sich am besten auf kurze Telefonate. Für das Telefonieren an öffentlichen Orten empfiehlt der offizielle Knigge einen Mindestabstand von drei Metern zu anderen Personen.

Knigge Handy am Tisch

Die Zeiten, in denen es als cool galt, auf dem Handy stets die neuen Klingeltöne eingespeichert zu haben, sind schon lange vorbei. Heute gilt es in der Öffentlichkeit einfach als störend und unhöflich die Anwesenden mit Klingeltönen zu „beglücken“ - selbst wenn es sich dabei um den aktuellsten Sommerhit handelt. Man stelle sich nur den Lärmpegel vor, würde jeder sein Smartphone auf voller Lautstärke klingeln lassen.
Daher sollte man sein Mobiltelefon in der Öffentlichkeit auf lautlos stellen (oder falls es gar nicht anders geht, zumindest den - bestenfalls unauffälligen - Klingelton auf ein dezentes Lautstärkemaß regeln). Noch besser ist der Vibrationsalarm, um ohne größere akustische Störung ein Telefonat entgegenzunehmen.
Selbiges gilt natürlich für das Abspielen von Videos, Musik, Sprachnachrichten oder das Spielen von Handygames. Möchte man auf den passenden Sound nicht verzichten, bieten Kopfhörer und Ohrstöpsel die Lösung.

Schnell noch den besten Kumpel auf dem Party-Bild vom letzten Wochenende markieren. Oder das Bild der Freundin in ihrem neuen Bikini ins Internet hochladen. Achtung: Auch in unserer allseits vernetzten Welt sollte man jedem Menschen ein Recht auf Privatsphäre zugestehen.
Prinzipiell spricht nichts dagegen Fotos mit Freunden in soziale Netzwerke wie Facebook oder Instagram hochzuladen oder sich gegenseitig zu markieren. Doch vorher sollte man bei jedem konkreten Bild kurz abfragen, ob es für die Person auch wirklich in Ordnung geht.

Klingelterror vermeiden

Klar ist die Versuchung nachvollziehbar in Bus oder Bahn schnell mal einen kurzen Blick auf das Smartphone-Display des Sitznachbarn zu werfen, um zu sehen was dieser gerade so gebannt betrachtet. Doch sollte man seine Neugier besser zügeln. Die Privatsphäre der Mitmenschen gilt es zu respektieren - egal wie unauffällig es einem gelingt auf fremde Displays zu schielen.
Denn wem wäre es Recht, wenn wildfremde Menschen einen Blick auf das eigene Display werfen und dort unter Umständen die neueste Liebesbotschaft von Freund oder Freundin zu lesen bekommen?

Erzählungen vom vergangenen Urlaub werden heutzutage oft mit den passenden Fotos auf dem Smartphone untermalt. Doch neben dem schönen Strandfoto befinden sich in fast jeder Fotogalerie auf dem Smartphone auch private Bilder, die nicht für jedermanns Augen und selbst für gute Freunde oder Verwandte nicht unbedingt bestimmt sind.
Wird einem das Smartphone gereicht, um darauf ein bestimmtes Foto anschauen zu können, kommt es einer Verletzung der Privatsphäre gleich, wenn ohne vorherige Erlaubnis einfach selbstständig weiter durch die Fotogalerie geswipt wird.

Smartphone-Kameras sind eine tolle Sache. Dank ihnen halten wir tolle Alltagsmomente spontan fest; es wird immer und überall geknipst. Doch es gibt auch eine Kehrseite. Man läuft jederzeit Gefahr ungefragt von anderen fotografiert zu werden. Niemand landet gerne ungefragt auf Social Media Portalen oder öffentlichen Webseiten. Schon gar nicht, wenn man nicht einmal von dessen Existenz weiß.
Aus diesem Grund gebührt es der Respekt vor den Persönlichkeitsrechten, dass man vor der Fotoaufnahme die Erlaubnis der Person einholt.

Nicht zum Paparazzo werden

Seit einigen Jahren bevölkern immer mehr „Smombies“ unsere Innenstädte und nicht ohne Grund hat es die Wortneuschöpfung zum Jugendwort 2015 und in den Duden geschafft. Wer den Ausdruck nicht kennt, hier die Definition: „Smombie“ ist eine Wortkreation aus „Smartphone“ und „Zombie“ und bezeichnet (mit einem Augenzwinkern) jene Personen, die mit starr aufs Smartphone-Display gerichtetem Blick im öffentlichen Raum, ohne auf ihre Umgebung zu achten, herumwandeln.
Dies kann böse Folgen haben. Schließlich verursacht man als Smombie leicht Unfälle - sei es an der Ampel, beim Überqueren einer Straße oder durch Zusammenstöße mit Radfahrern oder anderen Fußgängern. Es spricht nichts gegen einen kurzen Blick aufs Smartphone, allerdings muss die Aufmerksamkeit auf die Umwelt gerichtet sein.

Ein Großteil der Kommunikation unter Freunden, Bekannten oder selbst der Familie erfolgt heute schriftlich über Messenger-Apps wie WhatsApp. Diese erleichtern einerseits die flexible Kommunikation, bergen aber andererseits auch einige Fallstricke, was die Entstehung von Ärger und Missverständnissen angeht.
Da gibt es die extrem ungeduldigen Personen, denen es beim Antworten auf eine Textnachricht gar nicht schnell genug gehen kann. Gerade wenn man im Stress ist, kann es mächtig auf die Nerven gehen, wenn man schon nach 10 Minuten die erste vorwurfsvolle Nachricht erhält, dass der Absender immer noch auf eine Antwort warte. Im Umkehrschluss kann eine mehrere Tage auf sich wartende Antwort Desinteresse signalisieren.
Daher empfiehlt es sich, eine Messenger-Nachricht oder SMS innerhalb der kommenden Stunden zu beantworten. Hat man dazu gerade keine Zeit, zeugt es von Respekt dem Kontakt gegenüber, wenn man zumindest kurz Bescheid gibt, dass eine Antwort später erfolgt.

„Smombies“ gefährden sich selbst und andere

Natürlich möchte man auf dem Konzert der Lieblingsband das eine oder andere Erinnerungsfoto knipsen - dagegen spricht auch rein gar nichts! Allerdings gibt es seit einiger Zeit den leidigen Trend komplette Konzerte oder andere Großveranstaltungen per Video aufzunehmen.
Was das Filmen auf Veranstaltungen angeht, ist weniger jedoch mehr - zumal die Aufnahmen in der Regel ohnehin von fragwürdiger Qualität sind. Schließlich führt das permanente Filmen auf Konzerten nicht nur dazu, dass man selbst abgelenkt ist. Auch den anderen Besuchern vermiest man leicht das Konzerterlebnis, wenn man diesen ständig mit dem Smartphone vorm Gesicht herumwedelt und somit die Sicht auf die Bühne nimmt.

Smartphone Dauerfilmen auf Konzerten nervt

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