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Handynutzung auf Kreuzfahrtschiffen
so lassen sich Kostenfallen vermeiden

Handynutzung auf Kreuzfahrtschiffen – so lassen sich Kostenfallen auf See vermeiden

Urlaub auf hoher See boomt: Schon seit Jahren erfreuen sich Kreuzfahrten immer größerer Beliebtheit. Mit deutlich über zwei Millionen Passagieren verbrachten im Jahr 2017 so viele Deutsche wie nie zuvor ihren Urlaub auf den Weltmeeren. Innerhalb von zehn Jahren hat sich die Zahl der Kreuzfahrtpassagiere fast verdreifacht - und ein Ende des Booms ist nicht in Sicht. Neben der Möglichkeit viele Orte im Rahmen von Tagesausflügen zu besichtigen schätzen viele Passagiere vor allem den Komfort an Bord der "schwimmenden Städte". Obwohl an Unterhaltungs-, Shopping- und Wellness-Angeboten auf den Riesenkreuzern wahrlich kein Mangel besteht, fühlt man sich in Sachen Internetnutzung per Smartphone zuweilen in die Internet-Steinzeit zurückversetzt.

Wer an Bord eines Kreuzfahrtschiffes auf das Surfen im Internet nicht verzichten möchte (und wer möchte das schon?), sieht sich mit überschaubaren Surfgeschwindigkeiten, wackeligen Verbindungen und schlimmstenfalls handfesten Kostenfallen konfrontiert. Hat man also vor sich auf dem Schiff mit dem Smartphone ins Internet einzuwählen, so sollte man unbedingt einige wichtige Hinweise beachten. Worin liegen also die Fallstricke der Internetnutzung auf Kreuzfahrten?

Handynutzung auf Kreuzfahrtschiffen und Fähren - wo lauern die Kostenfallen? Handynutzung auf Kreuzfahrtschiffen und Fähren - wo lauern die Kostenfallen?

Handynutzung auf Kreuzfahrtschiffen und Fähren - wo lauern die Kostenfallen?

Das mobile Surfen auf Reisen im Ausland ist seit Inkrafttreten des sogenannten EU-Roamings im Juni 2017 unkomplizierter und kostengünstiger als je zuvor - zumindest solange man seinen Urlaub innerhalb der Grenzen der Europäischen Union verbringt. Denn zusätzliche Gebühren für das mobile Internetsurfen im EU-Ausland fallen keine an.

Ganz anders sieht die Lage in Sachen Internetnutzung auf Fähren und Kreuzfahrtschiffen aus - unabhängig davon, ob es sich nun um eine Ostsee- oder Mittelmeer-Kreuzfahrt im EU-Raum, oder um einen Cruise durch die Karibik handelt. Denn hier greifen weder EU-Roaming noch möglicherweise beim Mobilfunkanbieter gebuchte Auslands-Datenpakete. Bei unbedarfter Internetnutzung drohen deswegen unter Umständen enorme Kosten.

Dies liegt daran, dass mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets auf See üblicherweise keine Verbindung zu den auf dem Festland genutzten terrestrischen Mobilfunknetzen aufbauen können. Dies ist oftmals selbst in Küstennähe bereits der Fall. Die verbleibende Möglichkeit einer Einwahl ins mobile Internet besteht in einer Satellitenverbindung, die über die auf Schiffen installierte Technik realisiert werden kann. Doch die Nutzung des Internets über Satellit ist aus Kostengründen äußerst tückisch und sollte daher genau überdacht werden.

Schließlich kann ein einziges Megabyte (MB) Internet über eine Internetverbindung per Satellit bis zu 25 (!) Euro kosten. Zum Vergleich: Günstige Mobilfunkverträge bieten drei Gigabyte Daten für weniger als 10 Euro im Monat; das Megabyte kostet hier also etwas weniger als 0,3 Cent. Nutzt man über eine Internetverbindung per Satellit nun auch noch datenintensive Dienste wie Film- oder Videostreaming, katapultiert dies die Kosten dafür schnell in eine Höhe von vier- oder sogar fünfstelligen Beträgen. Doch auch bei moderater Internetnutzung kommen bei diesen Gebühren schnell beträchtliche Summen zustande, die die Reederei oder der Betreiber des satellitengestützten Mobilfunknetzes dem Anwender in Rechnung stellt.

Das (unkontrollierte) Surfen im Internet über Satellit ist also die Kostenfalle Nummer eins auf Kreuzfahrten. Über die exakten Tarife der Nutzung von Satellitenverbindungen sollte man sich daher im Vorfeld der Reise bei der Reederei informieren.

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So verhindert man teure Internet-Mobilfunkgebühren während einer Kreuzfahrt

Bösen Überraschungen in Form einer übermäßigen Handyrechnung nach einer Kreuzfahrt oder Fährüberfahrt beugt man vor indem man einige Tipps zur Smartphone-Nutzung an Bord eines Schiffes beherzigt:

  • Generell ist von der Nutzung datenintensiver Dienste wie Streamingdiensten (sowohl für Musik als auch Video) während eines Bordaufenthalts abzuraten
  • Die sicherste Methode um zu verhindern, dass während einer Kreuzfahrt ungewollte Mobilfunkkosten anfallen besteht darin, den Flugmodus zu aktivieren oder das Handy komplett auszuschalten
  • Erhält man bei aktivierter mobiler Datenfunktion an Bord des Kreuzfahrtschiffes den Hinweis, dass eine Internetverbindung über Satellit hergestellt wird, so sollte man dies aufgrund der enormen Kosten ablehnen oder die Internetnutzung auf das Allernötigste beschränken
  • Muss man als Reisender das Internet aus wichtigen Gründen nutzen, dann lässt sich die Menge der anfallenden Daten minimieren indem auf dem Smartphone folgende Einstellungen vorgenommen werden:
    • Automatische App- und System-Updates deaktivieren
    • Sofern verfügbar: Daten-Sparprogramme auf Social Media und Mailing-Programmen aktivieren
    • Automatisches Laden von empfangenen Dateien auf WhatsApp bzw. anderen Messengern ausstellen
    • Mobile Datenverbindung nur dann aktivieren, wenn der Internetzugang tatsächlich benötigt wird
  • Besonders wichtig für Familien: Informieren sie alle Familienmitglieder vor der Kreuzfahrt über die hohen Kosten des Internetsurfens über Satellit. Stellen sie sicher, dass sich die Kinder während des Aufenthalts auf dem Schiff nicht selbständig in das Internet per Satellit einwählen können
  • Vorsicht: Auch beim Telefonieren ist auf Kreuzfahrtschiffen Achtsamkeit geboten: Pro Gesprächsminute nach Deutschland fallen im Schnitt Gebühren zwischen 3 und 7 Euro an. Achtung: auch das Annehmen von Anrufen und das Abhören von Mailbox-Nachrichten kosten Gebühren.
Internet-Mobilfunkgebühren Internet-Mobilfunkgebühren
Kostenkontrolle beim Surfen auf See: WLAN auf Kreuzfahrtschiffen

Kostenkontrolle beim Surfen auf See: WLAN auf Kreuzfahrtschiffen

Möchte man an Bord des Ozeanriesens nicht komplett auf die Nutzung des Internets verzichten, stellt die Buchung eines festen WLAN Pakets des Kreuzfahrtanbieters gegenüber dem Surfen über eine Satellitenverbindung die deutlich kostensicherere Alternative dar.

WLAN wird heute von so gut wie allen Reedereien auf ihren Schiffen angeboten. Kreuzfahrt-Anbieter wie "AIDA" oder "Mein Schiff" bieten Passagieren WLAN-Datenpakete oder Tagespakete zum Fixpreis. Diese sind zwar im Vergleich zu herkömmlichen Internet-Datenpaketen nicht gerade preiswert, gewähren jedoch ein kontrolliertes Surfvergnügen ohne böse Kostenüberraschungen.

Manchmal ist im Preis der Kreuzfahrt auch bereits ein bestimmtes Paket an Datenvolumen zur freien Nutzung im WLAN des Kreuzfahrtschiffes inklusive. Die genauen Konditionen der WLAN-Nutzung an Bord macht man auf der Webseite des Kreuzfahrtunternehmens ausfindig.

Kostenkontrolle beim Surfen auf See: WLAN auf Kreuzfahrtschiffen

Internet und WLAN im Flugzeug

Wer für seine Urlaubsreise statt hoher Wellen lieber auf luftige Höhen umsteigt, sollte in Sachen Internetnutzung ebenfalls aufmerksam sein. Denn auch im Flugzeug lauern in Form einer unbedacht genutzten Satelliten-Internetverbindung Kostenfallen.

Daher sollte man sich auch vor Flugreisen bei geplanter Internetnutzung über den Wolken informieren, ob und wenn ja welche Möglichkeiten die Airline diesbezüglich bietet. Erscheinen auf dem Handydisplay Hinweise bezüglich der Nutzung einer Satellitenverbindung, sollte man sich vor dem Einloggen in das Netz über die entstehenden Kosten, die ähnlich hoch sein können wie oben beschrieben, im Klaren sein.

Manche Airlines bieten ihren Fluggästen einen begrenzten kostenlosen WLAN-Zugang an Bord. Andernfalls besteht auch hier teilweise die Möglichkeit kostenpflichtig ein WLAN-Volumenpaket zur Nutzung während des Fluges zu buchen.

Internet und WLAN im Flugzeug
Günstig Surfen am Urlaubsort: Highspeed-Internet bei smartmobil.de

Günstig Surfen am Urlaubsort: Highspeed-Internet bei smartmobil.de

Auf einer Kreuzfahrt sollte man sich als Passagier mehr den Annehmlichkeiten hingeben, die die Luxusliner bieten, als sich in das Internet einwählen und die unterschiedlichsten Dienste nutzen. Denn das auf See verfügbare Internet über Satellit birgt hohe Kostenrisiken. Sollten Sie auf einen Internetzugang an Bord nicht verzichten können, ist es ratsam sich frühzeitig beim Anbieter über die Möglichkeiten der Buchung eines festen Volumenpakets für das WLAN des Kreuzfahrtschiffes oder auch einer Fähre zu informieren. Selbiges gilt auch für Flugreisen. Wer kein Problem damit hat, während der Zeit auf hoher See eine kleine Online-Pause einzulegen, um sich von der Schönheit des Meeres (und den vielfältigen Entertainment-Angeboten an Bord) unterhalten zu lassen, schaltet sein Handy am besten komplett aus oder in den Flugmodus.

Unternehmen Sie eine Kreuzfahrt innerhalb der EU, so können Sie während der Landgänge mit dem Smartphone ohne Zusatzkosten mobil im Internet surfen. Die perfekten Tarife für ein schnelles Surfvergnügen daheim und im EU-Ausland findet man bei smartmobil.de zu attraktiven Konditionen. So kann die nächste Reise kommen!

Günstig Surfen am Urlaubsort: Highspeed-Internet bei smartmobil.de