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Laptop-Kauf für Kinder Die besten Tipps

Die Frage, ob und wann Sie Ihrem Kind ein Smartphone oder Kinder-Tablet kaufen sollten, ist bei Eltern immer mit Bedenken bezüglich Verantwortung und Online-Sicherheit verbunden. Das Gleiche gilt auch für den Kauf eines Laptops, jedoch mit einem sehr wichtigen Unterschied: Viele Grundschulen und weiterführenden Schulen halten Notebooks mittlerweile für unverzichtbare Bildungswerkzeuge und statten die Klassenzimmer entsprechend für ihre Schüler aus. Dass Laptops in einer immer technikaffineren (Schul-)Welt eine immer größere Rolle spielen, ist klar – gerade in Zeiten der Corona-Pandemie, in der Home Office und Home Schooling zum Alltag vieler Familien gehören.

Die Frage ist nur, welcher Laptop am besten zum eigenen Kind passt und worauf es besonders zu achten gilt. In diesem Beitrag liefern wir Antworten und stellen die besten Tipps für den Laptop-Kauf zusammen.

Laptop oder Notebook für Kinder

Welche Faktoren sind bei einem Laptop für Kinder & Schüler besonders wichtig?

Steht der erste Laptop-Kauf für den Nachwuchs an, sollten Sie einige Punkte beachten. Da Kinder oftmals unvorsichtig sind oder den Laptop zum Beispiel unachtsam in den Schulranzen packen, sollte das Gerät auf jeden Fall robust sein und bei Stürzen oder Stößen nicht gleich auseinanderfallen. Sicherlich wird Ihr Kind den Laptop nicht nur für Hausaufgaben und zum Lernen verwenden, sondern auch in der Freizeit, um beispielsweise Videospiele, wie Fortnite zu zocken, Videos anzusehen oder Nachrichten an Freunde zu schreiben. Daher ist die Leistungsfähigkeit des Laptops sehr wichtig. Auch die Akku-Kapazität ist entscheidend, da der Laptop im besten Falle mit einer vollen Ladung durch den Schultag kommen soll. Braucht Ihr Kind auch unterwegs Internetzugang mit dem Laptop, eignet sich ein Surfstick mit Datentarif. Außerdem gilt es, die Kindersicherung und weitere Sicherheitsfunktionen zu berücksichtigen, da Sie Ihre Kinder natürlich so gut es geht schützen möchten, wenn Sie online unterwegs sind. Nachfolgend noch einmal die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

  • Kindersicherung & Sicherheitsfunktionen
  • Leistungsfähigkeit
  • Robustes Plastik
  • Vergleichsweise geringes Gewicht
  • Einfache Bedienung
  • Wasserfeste Tastatur
  • Lange Akkulaufzeit
Welche Faktoren sind bei einem Laptop für Kinder & Schüler besonders wichtig?

Welches Betriebssystem soll ich wählen?

Zu Beginn des Laptop-Kaufs für das Kind, steht die Frage: Welches Betriebssystem ist das Beste? Dies ist freilich schon lange nicht mehr die „Mac-gegen-Windows-Debatte“, wie man sie früher einmal geführt hat. Klar ist auch, dass sich neue Apple-Laptops in anderen Preis-Sphären bewegen als neue Windows-Laptops. Der günstigste Mac-Laptop, das MacBook Air, beginnt bei knapp 1.100 Euro und ist für einen Grund- oder Mittelschüler ohnehin zu teuer. Wenn Sie jedoch Apple-Fan sind und Ihre Kinder auch dafür begeistern möchten, kaufen Sie ihnen am besten ein gebrauchtes Gerät. Diese sind für weitaus weniger Geld zu haben.

Abgesehen von den sogenannten refurbished Geräten, werden sich die meisten Eltern zwischen Windows 10 und Chrome OS, dem Betriebssystem von Google, entscheiden. Neben der Ausführung von Web-Apps innerhalb des Chrome-Browsers kann Chrome OS auch Apps aus dem Google Play Store nutzen, die für Android-Smartphones und -Tablets entwickelt wurden, einschließlich Microsoft Office.

Welches Betriebssystem soll ich wählen?

Quelle: https://support.apple.com/de-li/HT207717

smartmobil.de-Tipp: Wenn Sie sich zwar gegen den Kauf eines Smartphones für Ihre Kinder entschieden haben, diese Ihnen aber fortwährend in den Ohren liegen, dass sie mobile Games zocken wollen, könnte der Kauf eines Chromebooks also ein guter Kompromiss sein. Tipps für die besten Handy-Spiele gibt es im verlinkten Beitrag.

Chromebook, ein guter Kompromiss?

Pro Windows 10

Dank des Windows 10 S Modes, der auf den Bildungsmarkt abzielt, ist Windows 10 auch als Betriebssystem für kindgerechte Laptops geeignet. Neben anderen Sicherheitsverbesserungen verhindert es, dass Apps installiert werden, die nicht im Microsoft Store verfügbar sind. Das bedeutet, dass Sie die Möglichkeit haben, Spiele und Apps basierend auf ihren Inhaltsbewertungen zu blockieren. Wenn Ihr Kind älter und verantwortungsbewusster wird, können Sie einfach auf die Vollversion von Windows 10 upgraden, um diese Einschränkungen zu entfernen.

Pro Windows 10

Quelle: https://www.microsoft.com/de-de/windows/s-mode

Pro Chrome OS

Sollte die Schule Ihres Kindes eine spezielle Software haben, die nur mit Windows läuft, wird die Wahl des Betriebssystems für Sie entschieden. Wenn nicht, dann empfehlen wir Ihnen, sich Chrome OS genauer anzusehen, da einige Chromebooks über ausgesprochen kinderfreundliche Funktionen verfügen, zum Beispiel griffige Beschichtungen oder Display-Deckel, die gleichzeitig als Whiteboards dienen. Außerdem verfügen einige Chromebooks über spritzwassergeschützte Tastaturen, was bedeutet, dass sie Spritzer mit Wasser unbeschadet überstehen sollten.

Pro Chrome OS

Welche technischen Daten sollte der Laptop
meines Kindes haben?

Zuletzt sollten Sie sich fragen, wofür Ihre Kinder den Laptop verwenden werden, was wiederum Auswirkungen auf die Prozessor-, Speicher- und Arbeitsspeicherkonfigurationen hat. Aufgaben wie das Anfertigen von Notizen, das Schreiben von Aufsätzen oder das Erstellen von PowerPoint-Folien erfordern kaum mehr als das Nötigste, was bedeutet, dass ein Intel Celeron- oder Pentium-Prozessor ausreicht; Lassen die Lehrer Ihres Kindes Online-Lernvideos streamen, dann sollten Sie mindestens einen Laptop mit Intel Core i3 in Betracht ziehen.

Wenn Sie sich für einen leistungsstärkeren Prozessor entscheiden, damit Ihre Kinder Videos streamen können, sollten Sie auch ein 2-in-1-Convertible oder ein abnehmbares Notebook in Ihre Überlegungen miteinbeziehen. Dank eines Scharniers, das sich um 360 Grad drehen lässt, oder eines Bildschirms, der sich komplett vom Tastaturfuß abnehmen lässt, kann der Laptop so auch als Tablet fungieren. Die meisten Hybride und Convertibles sind jedoch teurer als die „Standard-Modelle“.

Was den Arbeitsspeicher und die Speicherkapazität angeht, ist die übliche Minimalausstattung 4 GB RAM und 64 GB Flash-Speicher. Während 4 GB RAM für ein günstiges Chromebook ausreichend sind, wäre es für ein Windows 10-Modell zu knapp bemessen; 8 GB sind die beste Basis für alle Windows-Geräte. Des Weiteren kann es von Vorteil sein, die Speicherkapazität auf 128 GB aufzustocken, da die Betriebssystemdateien auf einem Windows 10-PC mehr als 20 GB beanspruchen können, so dass Ihrem Kind dann nur etwa 40 GB eingebauter Speicher zur Verfügung stehen.

Welche technischen Daten sollte der Laptop meines Kindes haben?

Nach der Arbeit kommt das Vergnügen

Alle Hausaufgaben sind erledigt und für die Schularbeit am nächsten Tag wurde auch schon gelernt? Dann ist jetzt Zeit für ein Computerspiel! Denn nur weil Sie einen Laptop mit relativ langsamen Prozessoren und begrenzter Speicherkapazität ausgesucht haben, heißt das nicht, dass Spiele nicht in Frage kommen. Pädagogisch wertvolle Videospiele für Kinder sind im verlinkten Beitrag aufgeführt.

Minecraft und ähnliche Spiele laufen auf Core i3-Systemen mit nur 4 GB RAM, doch lohnt sich das Upgrade auf einen Laptop mit 8 GB allemal. Spielt Ihr Kind regelmäßig und entwickelt Freude an Mobile Games, sollten Sie die Leistung und den Preis auf ein vollwertiges Gaming-Notebook oder einen Gaming-Desktop erhöhen. Das richtige Gaming-Zubehör ist dann natürlich auch entscheidend.

Nach der Arbeit kommt das Vergnügen

Welchen Laptop soll ich nun für mein Kind kaufen?

Wenn Sie Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter einen Laptop schenken, erhalten Ihre Kinder Zugang zum Internet, auch wenn der Laptop selbst vielleicht nicht ganz so leistungsfähig ist. Es liegt in Ihrer Verantwortung (und der der Lehrer Ihrer Kinder), dafür zu sorgen, dass dieses Werkzeug nicht zu einer Gefahr für das Kind wird.

Glücklicherweise verfügen sowohl Chromebooks als auch Windows-Laptops über Kindersicherungsfunktionen. Außerdem macht es die Größe eines Laptops im Vergleich zu einem Smartphone einfacher, die Aktivitäten zu beaufsichtigen und Grundregeln festzulegen, wie das Verbot der Computernutzung nach Beendigung der Hausaufgaben. Welcher Laptop es am Ende auch wird – es bleibt immer eine Frage des persönlichen Geschmacks sowie des Geldbeutels.

Fazit: Welchen Laptop soll ich nun für mein Kind kaufen?
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