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Es begann zwischen Fahrer- und Beifahrersitz. Als sie sich so über ihre schönsten Kindheitserlebnisse austauschten, die Hügellandschaften neben der Autobahn an den Fenstern vorbeizogen während im Hintergrund aus dem Autoradio sanft „The Night We Met“ von Lord Huron erklang, merkten beide plötzlich wie die Schmetterlinge im Bauch heftig zu flattern begannen. Keine Sorge, dieser Artikel handelt nicht von einer schnulzigen Liebesgeschichte. Vielmehr sollte ein (zugegebenermaßen etwas verkitschtes) Exempel darüber gegeben werden, welche Storys sich während einer Autofahrt per Mitfahrgelegenheit so abspielen können. Denn auch wenn eine solche Fahrt wohl in den seltensten Fällen der Beginn einer großen Liebe ist (soll jedoch vorkommen), trifft man auf Mitfahrten allerlei sympathische, lustige, skurrile und manchmal leider auch nervende Persönlichkeiten.

Obwohl die soziale Komponente von Mitfahrgelegenheiten nicht zu unterschätzen ist, geht es dabei natürlich in erster Linie darum, günstig von A nach B zu fahren, was nicht nur für Studenten ein durchaus wichtiges Argument ist. Denn wenn man nicht gerade eines der preiswerten Super-Spartickets der Bahn erwischt, ist eine Reise in der Fahrgemeinschaft so gut wie immer die günstigere Alternative. Mit der richtigen Mitfahrgelegenheit App auf dem Handy hat man die passende Fahrt heute mit wenigen Fingerberührungen reserviert. Doch wo ist die Chance auf die passende Fahrt zur richtigen Zeit am größten? Wie funktioniert Platzhirsch BlaBlaCar? Und gibt es Alternativen? Fragen, denen wir uns in diesem Artikel widmen wollen.

günstige Fahrten

BlaBlaCar – Alles was man über die größte Mitfahrzentrale wissen muss

Wie funktioniert BlaBlaCar?

BlaBlaCar hat es geschafft heute beinahe das Synonym für eine Mitfahrzentrale zu sein. Wer heute online nach einer Mitfahrgelegenheit sucht, landet früher oder später fast unweigerlich beim Marktführer mit dem zunächst etwas gewöhnungsbedürftigen Namen. Nur logisch also, dass BlaBlaCar auch unter den Mitfahrgelegenheit Apps für viele Nutzer erste Wahl ist und sich daher auf vielen Handys befindet.

Zum Finden und Buchen einer Fahrt, lädt man sich die BlaBlaCar App einfach über den Google Play Store oder iTunes aufs Smartphone. Um den Dienst nutzen zu können, muss man sich zunächst ein Profil anlegen. Dies geht auch ganz einfach per Facebook.

Die gewünschte Mitfahrgelegenheit findet man, indem man in die Suchmaske das Datum, die Uhrzeit sowie den gewünschten Abfahrts- und Zielort eingibt. Nun erhält man eine Liste mit allen verfügbaren Fahrten auf dem Handy angezeigt. Angegeben sind die Kosten, Abfahrtszeit, die prognostizierte Ankunftszeit am Zielort, sowie das Profil des Fahrers oder der Fahrerin inklusive eines Fotos.

Tippt man auf das Fahrer-Profil, erhält man neben dem Auto-Modell weitere Informationen über die Mitfahrgelegenheit – zum Beispiel ob es sich um ein Nichtraucher-Auto handelt, wo der genaue Abfahrtsort ist und welche Bewertungen sowie Erfahrungen der Fahrer bislang gesammelt hat. Dieses Bewertungssystem ist es auch, das einem im Gegensatz zu anonymen Mitfahrgelegenheiten ein gewisses Maß an Sicherheit in Sachen Zuverlässigkeit, Fahrstil und Verhalten des Fahrers bietet.

Ist man mit den Fahrt-Details einverstanden und noch ein Sitzplatz im Auto frei, reserviert man sich die Mitfahrgelegenheit in wenigen Schritten über die App auf dem Smartphone wie das neue HUAWEI. Zur Klärung noch detaillierterer Fahrtdetails ist auch die direkte Kontaktaufnahme mit der fahrenden Person möglich. Unter Umständen kann im Rahmen der persönlichen Kommunikation auch ein individueller Zustiegsort vereinbart werden.

Bezahlt werden die gebuchten Fahrten für gewöhnlich über PayPal oder Kreditkarte. In Deutschland ist allerdings auch die persönliche Barzahlung beim Fahrer möglich. Konkret entscheidet immer der Fahrer, wie er bezahlt werden möchte. Diese Preis-Information findet man in den Fahrtdetails.

Eine weitere Option der Mitfahrgelegenheit bietet BlaBlaCar mit „Ladies only“. Um den Sicherheitsbedürfnissen weiblicher Mitglieder entgegenzukommen, handelt es sich hierbei um Mitfahrgelegenheiten exklusiv von und für Frauen.

BlaBlaCar Pärchen BlaBlaCar vier Frauen

Was kostet die Nutzung von Mitfahrgelegenheiten über die BlaBlaCar App?

Das Anbieten, die Buchung und die Nutzung von Mitfahrgelegenheiten über BlaBlaCar und die dazugehörige App sind nicht kostenlos. Zwar gibt es einen kostenlosen Probemonat zum Test des Dienstes, möchte man jedoch dauerhaft Mitfahrgelegenheiten nutzen oder anbieten, ist die Buchung eines gebührenpflichtigen Nutzungspakets nötig.

Folgende zwei Arten von Nutzungspaketen bietet BlaBlaCar aktuell an:

  • Einwöchiges Nutzungspaket: dieses eignet sich, wenn man eine einmalige Fahrt per Mitfahrgelegenheit plant
  • Monatliches Nutzungspaket: für Vielfahrer, welche beispielsweise regelmäßig zwischen zwei Orten pendeln oder häufig umherreisen

Das monatliche Paket für regelmäßige Nutzer von Mitfahrgelegenheiten verlängert sich stets automatisch um einen Monat. So muss man den Dienst nicht jeden Monat aufs Neue buchen. Dank monatlicher Kündbarkeit (direkt in der App möglich) geht man dennoch keinerlei langfristige Vertragsbindung ein.

Für ein einwöchiges Nutzungspaket werden aktuell 3,99 Euro fällig. Das Monatspaket liegt bei 5,99 Euro.

Was kostet die Nutzung von Mitfahrgelegenheiten über die BlaBlaCar App?

Alternativen zu BlaBlaCar – weitere Mitfahrgelegenheit Apps im Vergleich

Zwar dominiert der Branchenprimus BlaBlaCar zweifelsohne das Angebot für Mitfahrgelegenheiten. Dies heißt jedoch nicht, dass es nicht auch Alternativen gäbe. Im Folgenden stellen wir daher drei weitere Mitfahrgelegenheiten Apps für das Smartphone vor und prüfen, ob diese es mit dem Marktführer aufnehmen können.

Fahrgemeinschaft.de / ADAC Mitfahrclub – kostenfreie Plattform für Mitfahrgelegenheiten

In Kooperation mit Fahrgemeinschaft.de verfügt der Allgemeine Deutsche Automobil-Club – seines Zeichens immerhin größter Verkehrsclub Europas – über eine eigene Mitfahrzentrale inklusive App. Der große Vorteil der ADAC App im Vergleich zu BlaBlaCar besteht sicherlich in der kostenfreien Nutzung. Doch kostenlos bringt nur etwas, wenn man über den Dienst auch die gewünschten Fahrten zum Mitfahren findet. Und genau hierin liegt für viele kleinere Anbieter von Mitfahrgelegenheiten ein gewisses Problem. Denn ein so großes Fahrten-Angebot wie bei BlaBlaCar wird man bei Fahrgemeinschaft.de in aller Regel nicht finden. Dennoch lohnt sich ein Blick gerade bei beliebten Strecken (z.B. Berlin – Hamburg) allemal.

Neben Datum/Uhrzeit, Kosten, Fahrzeug, und Abfahrtsdetails findet man zu den einzelnen Mitfahrangeboten je eine persönliche Anmerkung des Fahrers. Hierüber kann man weitere Details zu der Fahrt in Erfahrung bringen. Außerdem lassen sich die Suchergebnisse anhand diverser Kriterien filtern. So gibt es Suchkriterien wie reine Frauenfahrten, Raucher/Nichtraucherfahrten, Fahrten mit Tieren oder auch mit erlaubter Sperrgutmitnahme. Hat man Interesse an einer Fahrt, kann man den Fahrer über die angegebenen Kontaktinformationen (Handynummer und/oder E-Mail) direkt kontaktieren.

Anstatt eines komplexen Buchungssystems baut der Anbieter folglich auf das altbewährte Prinzip eines digitalen Schwarzen Bretts. So erfolgt nicht nur die Reservierung des Mitfahrt-Platzes, sondern auch die Bezahlung direkt zwischen Fahrer und Mitfahrer. Die App dient quasi nur der Kontaktherstellung.

Die wesentlichen Vorteile sind:

  • Kostenlos nutzbar
  • Vielfältige Suchkriterien
ADAC Mitfahrclub

Greendrive – Mitfahrgelegenheit & Mitfahrzentrale mit wachsender Verbreitung

Warum „Greendrive?“, mag sich mancher hinsichtlich der Namensgebung fragen. Die Erklärung ist einfach: so leistet man durch die Nutzung einer Mitfahrzentrale doch seinen ganz persönlichen Beitrag gegen den überbordenden globalen Ausstoß von Treibhausgasen. Denn statt vier Autos, die alle dieselbe Strecke fahren, reduzieren sich die Abgase bei vier Personen in einer vollbesetzten Mitfahrgelegenheit auf ein einziges Auto. Und schließlich profitiert auch der eigene Geldbeutel davon.

In Deutschland liegt ein Nachteil von Greendrive sicherlich noch in der eher geringen Verbreitung. Ganz im Gegensatz zum südlichen Nachbarn Österreich, wo sich die Mitfahrzentrale bereits großer Beliebtheit erfreut. Doch der Anbieter hat Großes vor: so möchte er den Markt in Deutschland und auch anderen europäischen Ländern mehr und mehr erschließen.

Wie der ADAC Mitfahrclub kommt auch Greendrive ganz ohne Gebühren aus. Bezahlt wird lediglich der Fahrer. Gerade für Pendler, die Mitfahrten anbieten, hält die App spezielle Vorteile bereit. So lassen sich tägliche Fahrten zum und vom Arbeitsplatz auch als Serientermin anlegen und müssen daher nicht jedes Mal neu erstellt werden. Sucht man nach einer bestimmten Fahrtstrecke, erhält man – sofern vorhanden – eine Auflistung verfügbarer Fahrten inklusive aller wichtigen Fahrtdetails. Einen ersten äußeren Eindruck kann man sich über das Foto der meisten Profile machen. Kontaktanbahnung und Klärung der Fahrtdetails erfolgen dann über die App-interne Nachrichten-Funktion.

Die wesentlichen Vorteile sind:

  • Kostenlos nutzbar
  • Europaweite Mitfahrgelegenheiten, die meisten davon jedoch (noch) in Österreich
Greendrive

DB Mitfahrer – Mitfahrgelegenheiten im Zug

Keine Staus, gemütlich im Bordrestaurant einen Kaffee trinken oder sich ein wenig im Gang die Beine vertreten – die Fortbewegung auf der Schiene hat gegenüber den oftmals beengten Sitzverhältnissen im Auto definitiv ihre Vorzüge (zumindest solange der Zug pünktlich ist). Daher verlegt die „DB-Mitfahrer“-App das bewährte Konzept der Fahrgemeinschaft kurzerhand von der Straße auf die Schiene.

Die von der Deutschen Bahn angebotenen Länder-Tickets sind eine sehr günstige und beliebte Option, sich innerhalb eines Bundeslandes im Nahverkehr der Bahn beliebig frei zu bewegen. Dabei gilt die Devise: je mehr Mitfahrer, desto günstiger wird es für alle Beteiligten. Doch nicht immer finden sich genug Freunde, die für einen Ausflug mit den für bis zu fünf Personen gültigen Gruppen-Tickets Zeit haben. Über „DB Mitfahrer“ finden Bahnfahrer zum Teilen eines gemeinsamen Länder-Tickets, wie dem Bayern-Ticket, dem Baden-Württemberg-Ticket oder dem Schleswig-Holstein-Ticket ohne großen Suchaufwand zusammen.

Um ein Ticket zu teilen, gibt man einfach den Start- und Ziel-Bahnhof sowie das gewünschte Reisedatum ein. Die App auf dem Handy zeigt daraufhin unmittelbar alle bestehenden Reisegruppen an, denen man sich für die jeweilige Strecke anschließen kann. Ist für die Route noch keine passende Fahrgemeinschaft vorhanden, kann man eine Gruppe für bis zu vier weitere Mitreisende mit nur einem Klick erstellen. Haben sich Mitfahrer gefunden, lassen sich die Details wie zum Beispiel der Treffpunkt über den App-internen Chat unkompliziert klären. Auch mit einer Bewertungsfunktion für jeden Mitfahrer kann die App aufwarten. Mitreisende, mit denen man bereits besonders gute Erfahrungen machen durfte, lassen sich als Favoriten hinzufügen und so für künftige Fahrten auf der gemeinsamen Strecke leichter wiederfinden.

Die wesentlichen Vorteile sind:

  • Kostenlos nutzbar
  • Einfach Mitreisende/Gruppen zum Teilen von DB-Ländertickets finden
DB Mitfahrer

Fazit – Welche Mitfahrgelegenheit ist die beste?

Kein Zweifel: im Vergleich zu anderen Mitfahrzentralen punktet BlaBlaCar vor allem durch die große Fülle an verfügbaren Fahrten sowie das umfassende Bewertungssystem von Fahrern und Mitfahrern. Dies garantiert nicht nur eine gewisse Zuverlässigkeit, sondern auch ein höheres Maß an Sicherheit – Aspekte, die alles andere als unwichtig sind, wenn man zu einem Fremden ins Auto steigt.

Andererseits sind es insbesondere die Gebühren und das damit einhergehende Abo-Modell, das Nutzern, die unkompliziert eine einmalige Mitfahrgelegenheit suchen, aufstößt. Wer daher auf der Suche nach kostenlosen und unverbindlichen Alternativen ist, für den könnten die hier vorgestellten Anbieter durchaus einen Versuch wert sein. Und wer ohnehin lieber auf der Schiene unterwegs ist, der findet über die „DB Mitfahrer“-App bestimmt die passende Zug-Fahrgemeinschaft.

Fazit

Flexibel und spontan Mitfahrgelegenheiten per Smartphone buchen

Manchmal ist absolute Reise-Flexibilität gefragt: spontan die Freundin am Praktikumsort besuchen, der Großmutter in der anderen Stadt einen Krankenbesuch abstatten oder doch noch zum kurzfristig angesetzten Geburtstag des alten Studienkollegen am anderen Ende der Republik erscheinen - Mitfahrgelegenheit Apps wie BlaBlaCar und Co. sind perfekt, um ohne horrende Ausgaben (wie bei kurzfristig gebuchten Bahnfahrten oder Flügen meist der Fall) auch spontan noch eine Fahrt ans Wunschziel zu ergattern. Zusätzlich bieten sie eine tolle Alternative zu Carsharing & Co., was häufig preislich über Mitfahr-Angeboten liegt.

Ärgerlich wird es da nur, wenn mal wieder das mobile Datenvolumen aufgebraucht ist und das Internet unterwegs im Schneckentempo vor sich hin lädt. Da kann die Buchung einer Fahrt schon einmal zur echten Geduldsprobe werden. Deutlich besser dran ist da, wer sich mit seinem Smartphone auf einen großzügig ausgestatteten Handytarif im Highspeed-Netz verlassen kann – am besten zum Sparpreis. Wo es diese gibt? Ganz einfach auf smartmobil.de.


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