Smartphone-Mythen - Was sind Fakten und was ist Irrglauben Smartphone-Mythen - Was sind Fakten und was ist Irrglauben

Smartphone Mythen auf dem Prüfstand

Neue Technologien rufen schnell Skeptiker auf den Plan und die Unwissenheit vieler fördert Gerüchte und Mythen. Selbst eingefleischte Smartphone-Fans sind sich oft nicht sicher, an welchen Geschichten etwas Wahres dran ist und wobei es sich um reine Märchen handelt. Kaum verwunderlich jedoch, da technische Errungenschaften in der Regel auf den Markt kommen, bevor es Langzeitstudien dazu gibt. So haben sich beispielsweise um das Smartphone viele Mythen gebildet, einfach weil man mit Warnungen mögliche unbekannte Fehler vermeiden wollte.

Welches sind die populärsten Mythen? An welchen Geschichten ist etwas Wahres dran?
Wir bringen Licht ins Dunkel!

Ist das Blitzeinschlag Risiko mit Handy höher?

Mythos 1: Smartphones erhöhen das Blitz-Einschlag-Risiko

Vor allem im Sommer entlädt sich die Hitze des Tages öfters mal in heftigen Gewittern. Nach Möglichkeit sollte man sich dieses Naturschauspiel nur von Innen ansehen. Wird man jedoch vom Sommergewitter überrascht, schalten einige ihr Handy aus, um keine Blitze auf sich zu ziehen. Doch nützt das überhaupt? Wir haben uns im Netz schlau gemacht:
In einigen Foren hält sich das Gerücht, die Nutzung eines Handys bei Gewitter erhöht das Risiko vom Blitz getroffen zu werden. Es wird darüber spekuliert, ob die vom Mobiltelefon ausgehenden Strahlungen Blitze anziehen.

Das ist definitiv Humbug! Weder Telefonieren noch die generelle Nutzung des Smartphones erhöhen die Chance vom Blitz getroffen zu werden. Die Strahlung ist viel zu schwach, um Einfluss auf die Einschlagrichtung von Blitzen nehmen zu können.

Dennoch, sollte der Blitz tatsächlich einschlagen, können Smartphones die Verletzungen verstärken. Metallgegenstände wie Handys oder auch Cola-Dosen erhöhen die allgemeine Leitfähigkeit und verringern damit den Widerstand der Haut. Dadurch kann die elektrische Energie des Blitzes leichter in den Körper eindringen und zu schweren Verletzungen führen.
Darum gilt: Bei Gewittern von besonders leitfähigen Objekten fernhalten.
Übrigens: Die durchschnittliche Wahrscheinlichkeit in Deutschland vom Blitz getroffen zu werden liegt bei 1 zu 6.000.000.

Ortung auch im Flugzeugmodus

Mythos 2: Durch den Flugmodus können Smartphones nicht mehr geortet werden

Für viele Menschen ist das Bedürfnis nach Privatsphäre und die Einhaltung von Persönlichkeitsrechten ein hohes Gut. Der Gedanke daran, permanent überwacht werden zu können, stößt einigen auf. Die von Smartphones ausgesendeten Signale verraten jedoch ständig den eigenen Aufenthaltsort, so ist eine genaue Ortung über Smartphones problemlos möglich. Viele glauben, mit der Aktivierung des Flugmodus schiebe man der Möglichkeit der Smartphone-Ortung unkompliziert einen Riegel vor.

Dies ist allerdings ein Irrglaube. Der Flugmodus unterbricht lediglich die Mobilfunk- und WLAN-Verbindungen. Andere Möglichkeiten der Ortung - zum Beispiel per Satellit - bleiben davon unberührt. Um auf Nummer sicher zu gehen, müsste das Smartphone komplett ausgeschaltet und bestenfalls sogar der Akku entnommen werden. Letzteres ist jedoch bei vielen modernen Modellen überhaupt nicht mehr möglich.
Müssen Akkus komplett entladen werden?

Mythos 3: Smartphone-Akkus sollten vor dem Aufladen komplett leer sein

Die Zeiten, in denen wir unser Handy eine Woche lang nutzen konnten ohne den Akku aufzuladen, sind seit der Einführung von Hochleistungs-Smartphones vorbei. Zwar werden die Akkus stetig weiterentwickelt, im Normalfall muss man das Gerät aber spätestens vor dem Zubettgehen an die Steckdose hängen. An besonders nutzungsintensiven Tagen ist es damit aber auch nicht getan, weil der Akku schon weitaus früher mal ins Schwächeln kommen kann. Das Gerät benötigt neue Energie - doch was tun? Es hält sich weitverbreitet der Glaube, dass Akkus schneller kaputt gehen, wenn diese zwischendurch geladen werden bevor sie komplett leer sind. Was ist dran an diesem Mythos?

Fakt ist: Auf moderne Lithium-Ionen-Akkus aktueller Smartphones hat das vorzeitige Nachladen des Akkus, bevor dieser vollständig entleert ist, keinerlei negative Auswirkungen. Im Gegenteil, modernen Akkus bekommt es überhaupt nicht, wenn man sie immer bis zur vollständigen Entleerung in Betrieb hat.
Kameras - Je mehr Megapixel desto besser die Bilder?

Mythos 4: Smartphone-Kameras - Je mehr Megapixel desto besser die Bilder

Die Zahl der Anwender digitaler Fotokameras sinkt seit Jahren dramatisch. Man möchte nicht viel mit sich herumschleppen, es soll schnell gehen und die Bilder sollen gleich gepostet oder weitergeleitet werden können. Dafür sind Smartphone-Kameras die ideale Lösung.
Die Bildqualität kann mit der von Profi-Kameras nicht mithalten. Dennoch verfolgt man natürlich das Ziel möglichst ansehnliche Fotos zu schießen. Eine hohe Megapixel-Angabe der in Smartphones integrierten Kamera steht für gestochen scharfe Bilder - so eine weitverbreitete Meinung. Tatsächlich?

Dies ist ein Mythos. Nicht die Pixelanzahl alleine sorgt für gute Fotos. Vielmehr spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Die Crux liegt in der Kameralinse und dem lichtempfindlichen Aufnahmesensor. Es hat allerdings seine Gründe, dass der Mythos immer noch existiert. Zum einen werben viele Handy-Hersteller mit hohen Megapixeldaten. Zum anderen sorgte ein höherer Pixelwert in den Anfängen der digitalen Fotografie tatsächlich für einen Sprung in Sachen Bildschärfe.
Ist das Smartphone vor Viren sicher?

Mythos 5: Smartphones sind vor Viren sicher

Lästige Computer-Viren oder sonstige Schad-Software haben den allermeisten schon frustrierende Stunden vor dem Rechner beschert. Spätestens wenn man seinen Computer schon mal neu aufsetzen musste und dabei vielleicht sogar noch wichtige Dateien verloren hat, wird man sich der Notwendigkeit einer zuverlässigen Antivierensoftware vollends bewusst. Doch in vielen Köpfen ist noch verankert, dass Viren nur PCs befallen können, nicht aber Smartphones. Aber was ist dran an dieser Behauptung?

Dieser Mythos ist Unsinn. Auch Smartphones können sich mit Viren und anderen schädlichen Programmen infizieren. Besonders gefährdet sind Android-Geräte. Im schlimmsten Fall kann es Kriminellen gelingen, durch spezielle Viren Zugriff auf hochsensible Daten wie private Fotos und Passwörter zu erlangen. Viren gelangen meist durch Apps aufs Smartphone. Daher ist gerade beim Download neuer Apps Vorsicht geboten. Die Apps sollten immer von einem seriösen Anbieter kommen und idealerweise mit guten Bewertungen versehen sein. Wie beim Computer gilt zudem: Niemals unseriöse Mail-Anhänge öffnen.

So geht man auf Nummer sicher: Für soliden Schutz sollte man stets die aktuellen Sicherheitsupdates installieren und das Smartphone immer auf die neueste Software-Version aktualisieren. Den besten Schutz versprechen spezielle Antivieren-Apps und Virenscanner - und was privat ist bleibt auch privat!

Ist das Internet auf dem Smartphone langsamer?

Mythos 6: Das Internet auf dem Smartphone is langsam

Lange Zeit galt das mobile Internet als lahm und kaum mit dem Festnetz-Internet zu vergleichen. Dienste wie Videostreaming, -telefonie, oder Online-Gaming waren von unterwegs oft nur mit längeren Ladezeiten und schlechterer Qualität nutzbar. Dies lag unter anderem daran, dass im mobilen Internet nur deutlich geringere Geschwindigkeiten möglich waren als beim DSL Zuhause.
Doch wie sieht es heute aus, ist das mobile Internet tatsächlich langsamer als der Festnetzanschluss?

Dieser Mythos ist längst überholt! Dem Highspeed-Internet-Standard LTE sei Dank, muss das Surfvergnügen auf dem Smartphone dem DSL-Internet heute in nichts mehr nachstehen. Über den 4G-Standard können unglaublich schnelle Datengeschwindigkeiten von bis zu über 200 MBit/s erreicht werden. Filme in HD streamen, neueste Games online zocken oder Webseiten in Millisekunden aufrufen - mit einem LTE Datentarif oder einer Allnet-Flat mit LTE ist das alles kein Problem mehr.

Unser Tipp: Rasend schnelles mobiles Surfen muss nicht teuer sein. smartmobil.de bietet LTE Datentarife oder Allnet-Flats mit LTE zu einem besonders attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.

Fressen im Hintergrund offene Apps den Akku?

Mythos 7: Im Hintergrund laufende Apps fressen den Akku leer

Wie schnell es geht, dass man unzählige Apps offen hat, weiß wohl jeder Smartphone-Nutzer. Hier sei es wichtig, dass man die im Hintergrund laufenden Apps in regelmäßigen Abständen manuell schließe. Schließlich fressen diese Unmengen an Energie und sorgen im Nu für einen leeren Akku. Diese Behauptung ist weitverbreitet - doch wie steht es um den Wahrheitsgehalt?

Dieser Mythos ist trügerisch. In der Praxis bringt das Schließen von Apps keinerlei Vorteile hinsichtlich der Akkulaufzeit. Dies liegt daran, dass moderne Smartphones über intelligente Algorithmen verfügen, die nicht genutzte offene Apps selbstständig in einen Ruhezustand versetzen oder ganz deaktivieren. Tatsächlich kann das manuelle Schließen der im Hintergrund laufenden Apps sogar konträre Effekte bewirken. Denn das erneute Öffnen der Anwendung belastet das Betriebssystem und damit den Akku mehr. Ausnahmen hiervon stellen Navigations-, Ortungs-, oder Musik-Apps dar, die tatsächlich im geöffneten Zustand mehr Akku verbrauchen.
Machen Smartphones dumm?

Mythos 8: Smartphones machen uns dumm und unsozial

Zugegeben: Ein U-Bahn-Waggon voller Menschen, die alle mit gesenktem Haupt und abwesendem Ausdruck auf ihre Smartphones starren, verstärkt nicht gerade den Eindruck hochintelligenter Sozialwesen. Auch der häufige Blick auf das Smartphone während man mit Freunden Kaffee trinkt, zeugt nicht gerade von sozialem Interesse. Dazu kommt, dass Smartphones unsere Konzentrationsfähigkeit beim Lernen nicht gerade fördern. Entwickelt sich unsere Gesellschaft zu Smartphone-Zombies (kurz: Smombies)?

Nein, vielmehr wurde in Studien belegt, dass die Intelligenz durch die Smartphone-Nutzung gefördert werden kann. Was unser Sozialleben angeht: dank Smartphone kommunizieren wir mehr denn je mit Freunden. Aber auch neue Bekanntschaften lassen sich leicht schließen, beispielsweise über Dating-Apps.

Rekord: Zum Jahreswechsel 2016/2017 wurden in nur 24 Stunden weltweit rund 63 Milliarden Nachrichten über WhatsApp verschickt. Zur Erinnerung: Die Weltbevölkerung beträgt in etwa 7,5 Milliarden Menschen.
Übrigens: Die gemeinsame Freizeitplanung sowie die Kommunikation mit Freunden und Familie zählt zu den beliebtesten Aktivitäten auf dem Smartphone.

Reicht Handystrahlung zum Eierkochen?

Mythos 9: Die Handystrahlung genügt um Eier zu kochen

Klingt das nicht praktisch? Anstatt das sonntägliche 5-Minuten-Frühstücksei im heißen Wasser zu kochen, wird dieses einfach zwischen zwei Smartphones platziert. Die Handystrahlung während eines eingehenden Anrufs sorgt schließlich dafür, dass das Ei in wenigen Minuten die perfekte Konsistenz hat. Was zunächst absurd klingt, wurde in diversen YouTube-Videos angeblich wirklich nachgewiesen.

Tatsache ist, dass diese Experimente unzweifelhaft Fakes sind. Die Strahlung von Mobilfunkgeräten ist so verschwindend gering, dass etwa 7000 Geräte nötig wären, um ein Ei auch nur annähernd warm zu bekommen.

Vor dem nächsten Frühstück also doch besser wieder zum guten alten Eierkocher greifen!

Zerstören Magnete Handys?

Mythos 10: Magnete zerstören Smartphones

Um Magnete ranken sich eine Vielzahl an Mythen. Unter anderem sollen sie die Kraft besitzen, Eingriff in die digitale Welt zu nehmen. Erinnert sich jemand an die Szene aus “Breaking Bad”, in der Walter White eine Computer-Festplatte mit belastenden Informationen mittels eines überdimensionierten Magnets unbrauchbar macht? Ähnliche Geschichten gibt es auch über Smartphones, die in der Nähe von Magneten aufbewahrt wurden und plötzlich keinerlei gespeicherte Daten mehr aufgewiesen haben. Doch funktioniert das in der Realität?

Ein klares Nein, hierbei handelt es sich um eine Erfindung der Filmindustrie. Bringt man sein Smartphone nicht in die unmittelbare Nähe des weltgrößten Magneten (der übrigens so viel wiegt wie vier Jumbo-Jets), besteht für das Gerät keinerlei Gefahr.

Das Einzige, was handelsübliche Magnete beeinflussen können, ist die integrierte Kompass-Funktion. So lange sich das Smartphone in der Nähe eines Magneten befindet, sollte man sich auf Google Maps und andere Navigationsapps also besser nicht verlassen.

Kein Mythos: Smartphone Tarife bestellt man heute am günstigsten online

Über eine ganze Reihe von Mythen konnten wir den Schleier lüften. Wir sind gespannt, welche neuen Gerüchte die Zukunft bringt. Eine ebenfalls immer wieder behauptete Meinung gilt hingegen als gesichert wahr: Die günstigsten Handytarife fürs Smartphone mitsamt schnellen Internet Datenpaketen und praktischen Allnet Telefonie Flats findet man heute fast immer im Internet.

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Das Angebot der Tarifoption beinhaltet die Nutzung des BILDplus-Abos mit dem Paket BILDplus Digital. Die Nutzung von BILDplus setzt darüber hinaus den Abschluss einer separaten Nutzungsvereinbarung mit der Axel Springer SE und der myPass GmbH inklusive Einrichtung eines Nutzerkontos bei myPass voraus. Nach Aktivierung der Tarifoption wird eine Bestätigung mit einem Registrierungslink per E-Mail an die E-Mail-Adresse des Kunden gesendet. Die Registrierung durch den Kunden erfolgt über den Link in der E-Mail. Nach erfolgter Registrierung kann BILDplus direkt mit den BILDplus-Zugangsdaten auf www.bild.de genutzt werden. Die Nutzung des BILDplus-Dienstes erfolgt online über Computer oder mobile Endgeräte mit einer entsprechenden App und setzt eine Verbindung zum Internet voraus. Die entsprechende App kann für Endgeräte mit dem Betriebssystem Android, iOS oder WindowsPhone im jeweiligen App-Store kostenfrei heruntergeladen werden. Das bei der Benutzung des Dienstes verbrauchte mobile Datenvolumen ist nicht Bestandteil der Tarifoption. Das Angebot der Tarifoption ist bei erstmaliger Aktivierung im ersten Monat für den Zeitraum von 30 Tagen kostenlos. Die Mindestvertragslaufzeit der Tarifoption beträgt einen (1) Monat. Danach verlängert sich die Tarifoption um jeweils einen (1) Monat, sofern nicht eine Partei mit einer Frist von sieben (7) Tagen zum Monatsende schriftlich kündigt. Für die Fristwahrung kommt es auf den Zugang der Kündigung bei dem anderen Vertragspartner an.
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Teilnahmeberechtigt sind volljährige Neukunden mit Wohnsitz in Deutschland, die bis 21.09.2016 über www.smartmobil.de erfolgreich einen der Tarife LTE XS, S, M oder L ohne Smartphone abschließen. Unter allen Teilnehmern werden 10 iPhone 6s 16 GB verlost. Mehrfachbestellungen erhöhen die Gewinnchance nicht. Die Gewinner werden am 07.10.2016 per E-Mail benachrichtigt. Der Gewinn muss innerhalb einer Frist von 7 Tagen anerkannt werden, indem auf die E-Mail, die den Gewinn bekannt gibt unter Nennung des vollständigen Namens sowie der Adresse, an die der Gewinn zugestellt werden kann, geantwortet wird. Die Teilnahme ist kostenlos. Ausgenommen von der Verlosung sind Mitarbeiter des Drillisch-Konzerns, verbundene Unternehmen und deren Angehörige. Keine Barauszahlung des Gewinns. smartmobil.de haftet nur für Schäden, welche von smartmobil.de oder einem seiner Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig oder durch die Verletzung von Kardinalspflichten verursacht wurden. Dies gilt nicht für Schäden durch die Verletzung von Leben, Körper und/oder Gesundheit. smartmobil.de behält sich das Recht vor, dieses Gewinnspiel anzupassen, zu ändern oder abzubrechen, falls dies aufgrund einzelner Umstände erforderlich sein sollte.

Die Drillisch Online AG, Wilhelm-Röntgen-Straße 1-5, 63477 Maintal, ist als Veranstalter die verantwortliche Stelle für die personenbezogenen Daten der Nutzer des Gewinnspiels im Sinne des BDSG und der bereichsspezifischen Gesetze. Wir erheben und verarbeiten Daten in Übereinstimmung mit dem Inhalt dieser Bestimmungen und beachten die maßgeblichen gesetzlichen Vorschriften. Für die Abwicklung im Gewinnfall werden folgende Daten erhoben: Name und vollständige Anschrift. Die Daten werden nur im Rahmen und für Zwecke der ordnungsgemäßen Durchführung des Gewinnspiels verwendet. Wir nutzen die Daten ausschließlich, um mit dem Gewinner/der Gewinnerin im Gewinnfall Kontakt aufzunehmen. Eine weitere Verwendung der Daten, wie zum Beispiel für Werbesendungen, wird hiermit ausdrücklich ausgeschlossen. Die Daten werden nach Abwicklung des Gewinnspiels sowie Ablauf von Aufbewahrungsfristen vollständig gelöscht. Die Teilnahme am Gewinnspiel erfolgt freiwillig. Wir geben die personenbezogenen Daten nicht an Dritte weiter, es sei denn, es wurde in die Datenweitergabe eingewilligt oder wir sind auf Grund gesetzlicher Bestimmungen und/oder behördlicher oder gerichtlicher Anordnungen zu einer Datenweitergabe berechtigt oder verpflichtet. Eine Einsicht der personenbezogenen Daten ist jederzeit kostenlos möglich, ebenso ggf. die Berichtigung und/oder Löschung und/oder Sperrung dieser Daten. Zu diesem Zweck und/oder um nähere Informationen hierüber zu erhalten, senden Sie bitte eine schriftliche Anfrage an die oben genannte Anschrift. Bitte berücksichtigen Sie, dass es aus technischen oder organisatorischen Gründen zu einer Überschneidung zwischen dem Widerruf und der Verwendung der Daten im Rahmen des bereits laufenden Gewinnspiels kommen kann.

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