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Titelbild Magazin-Artikel Smartphone Sicherheit für Daten und Gerät

Insider Tipps: Smartphone Sicherheit für Daten und Gerät

Für viele ist das Smartphone die Kommunikationszentrale und der Speicherort für eine Vielzahl von Informationen und sensiblen Daten. Das reicht von persönlichen Fotos und Kontakten bis hin zu geschäftlichen E-Mails und Zugangscodes. Dank GPS-Tracking ist es für Außenstehende auch leicht ein Bewegungsprofil zu erstellen, sofern Zugriff auf das Smartphone besteht. Umso wichtiger ist es daher das Handy einerseits vor unbefugten Zugriffen zu schützen und andererseits die wertvollen Informationen vor Verlust zu bewahren. Auch ein Wasserschaden oder ein Sturz kann schnell sowohl das Gerät als auch die darauf enthaltenen Daten unbrauchbar machen.

Zentral für die Smartphone-Sicherheit sind die beiden Aspekte Daten- und Geräteschutz, die im Folgenden näher beleuchtet werden. Beherzigt man die aufgeführten Tipps, können unschöne Überraschungen oftmals schon im Vorfeld vermieden werden.

Die erste Hürde vor einem unbefugten Zugriff ist die Einrichtung einer Zugriffssperre; sei es mit dem klassischen Code, einem Fingerabdrucksensor oder über die Gesichtserkennung. Beim Code ist es empfehlenswert auf die sechsstellige und zugleich alphanumerische Variante zurückzugreifen, in der neben Zahlen auch Groß- und Kleinbuchstaben enthalten sind. Ein Muster zur Entsperrung, das eine bestimmte Fingerbewegung erfordert, ist wiederum vergleichsweise unsicher. Deutlich mehr Sicherheit bieten hingegen Fingerabdrucksensoren, über die mittlerweile neben Oberklasse- auch viele Mittelklasse-Smartphones verfügen. Fingerabdrucksensoren erlauben eine bequeme und trotzdem vergleichsweise sichere Bedienung.

Da die Hersteller enttarnte Sicherheitslücken mithilfe von Updates meist schnell schließen, sollte man das Betriebssystem stets auf dem neuesten Stand halten. Die regelmäßige Installation hat zugleich den Vorteil, dass neue Features mit verfügbar sind. Die großen Smartphone-Hersteller und Anbieter von Betriebssystemen reagieren meist schnell auf Sicherheitslücken. Bei älteren Geräten kann der Support aber eingeschränkt sein, so dass hier unter Umständen über einen Neukauf nachgedacht werden sollte.

Datenschutz

Wer sensible Informationen auf seinem Smartphone lagert, sollte unbedingt über eine weitere Sicherheitsmaßnahme nachdenken: Die Verschlüsselung. Hier gibt es je nach Anbieter unterschiedliche Lösungen.

  • Bei iOS, dem Betriebssystem von Apple, sind die Daten nach der Aktivierung der Sperrfunktion automatisch verschlüsselt
  • Bei Android können die Verschlüsselungsoptionen in den Systemeinstellungen konfiguriert werden

Um den Schaden bei einem Verlust oder im Falle eines Defekts des Smartphones möglichst gering zu halten, sollte eine regelmäßige externe Sicherung der Daten erfolgen. Auf diese Backups kann anschließend im Bedarfsfall jederzeit zugegriffen werden. Hier bieten sich die Cloud-Angebote der einzelnen Hersteller an, die unauffällig im Hintergrund regelmäßige Sicherungen vornehmen. Dabei sollte man auf eine sichere Verbindung achten und keine Speicherung über einen öffentlichen WLAN-Hotspot vornehmen.

Kundennummer und Kennwort sowie PIN und PUK sollten für den Bedarfsfall zur Sicherheit auf einem Zettel festgehalten sein. Dies ist besonders für Reisen empfehlenswert, da man hier in der Regel nicht sofort Zugriff auf diese Daten hat. Bei smartmobil.de kann die SIM-Karte unter der Rufnummer 06181 7074 044 gesperrt werden.

Funk-Schnittstellen sollten deaktiviert werden, wenn sie nicht benötigt werden, da sie ein vermeintlich einfaches Einfallstor darstellen. Zugleich gibt es den Vorteil, dass der Akku geschont wird.

Obwohl die Betreiber der App-Stores die Apps der unterschiedlichen Hersteller prüfen: Auch unter ihnen gibt es schwarze Schafe, die Eingang für Malware bieten können. Um sich hier bestmöglich abzusichern, empfiehlt sich nur auf verlässliche Quellen zurückzugreifen und im Zweifelsfall vor der Installation Abstand zu nehmen. Grundsätzlich ist es sinnvoll individuelle Einstellungen wie die Standortfreigabe für alle installierten Apps manuell vorzunehmen.

Daten verschüsseln Backup in der Cloud

Naheliegend für den Geräteschutz ist der Kauf einer Smartphone-Schutzhülle. Die Bandbreite reicht vom Hard- bis zum Softcase und ist in unzähligen Ausführungen verfügbar. Das Softcase ist im Gegensatz zum Hardcase aus elastischem Material wie z.B. Silikon gefertigt, was den Vorteil einer dämpfenden Wirkung beim Sturz birgt. Meist bleibt jedoch die Vorderseite des Smartphones ungeschützt. Hier können sogenannte Book-Cases Abhilfe schaffen, die mit einer Klappe das Display vor Kratzern schützen. Das Display, das schließlich als besonders empfindlich gilt, kann auch durch eine Folie geschützt werden. So lassen sich kleinere Beschädigungen, beispielsweise durch den Schlüssel verhindern.

Wer sich oft im Freien bei extremen Witterungsbedingungen aufhält, der sollte beim Smartphone-Kauf auf eine möglichst hohe IP-Schutzklasse achten. Dabei handelt es sich um genormte Schutzklassen (International Protection-Code), die anzeigen inwieweit ein elektronisches Gerät gegen Fremdkörper und Wasser geschützt ist. Die erste Ziffer beschreibt den Schutzgrad gegen Fremdkörper, die zweite Ziffer den Schutz gegen Wasser. Generell gilt: Je höher die Zahl, desto besser ist das Gerät gegen diese Faktoren geschützt. Die Schutzklasse IP 67 besagt beispielsweise, dass das Smartphone staubdicht ist und zugleich ein zeitweiliges Untertauchen in Wasser schadlos übersteht.

IMEI (International Mobile Equipment Identity) aufschreiben

Die 15-stellige Seriennummer kann über das Tastenkürzel *#06# abgerufen werden. Bei einigen Smartphone-Modellen ist sie auf der Rückseite des Geräts angebracht. Die Nummer dient der Identifikation des Geräts und sollte für den Fall eines Verlusts notiert werden.

Geräteschutz

Smartphone verloren was tun?

Die Smartphone-Ortung ist auch ohne App möglich. So lässt sich das iPhone beispielsweise mithilfe der Cloud orten und nachträglich sperren. Bei Android gibt es dieselbe Funktion über den Google-Account.

Achtung

Wenn das Smartphone direkt nach Verlust gesperrt wird, funktioniert die Handy-Ortung nicht mehr. Dann sind die Daten zwar geschützt, die Hardware kann aber nicht mehr ausfindig gemacht werden.
IMEI-Seriennummern an Polizei und Mobilfunkanbieter melden. Vielleicht kann das Gerät darüber zu einem späteren Zeitpunkt gefunden und identifiziert werden. Ist das Handy unwiederbringlich verloren, sollten die Passwörter für jegliche Online-Accounts wie Mailprogramme oder Online-Banking sofort geändert werden.

Smartphone verloren was tun

Die genannten Tipps schützen zwar nicht vor Unachtsamkeit, sie sind aber bestens dazu geeignet den Schaden bei Stürzen, Verlust oder dem unbefugten Eindringen von Malware oder Dritter möglichst gering zu halten. Grundsätzlich sollte man das Thema Sicherheit keinesfalls unterschätzen. Daher sollte man auf dem Smartphone stets das aktuellste Betriebssystem installiert haben und Vorsicht bei der Installation von Apps walten lassen. Wer sich viel im Freien aufhält, kann zudem über die Anschaffung eines besonders robusten Outdoorhandys nachdenken.


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