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Die größten sozialen Netzwerke im Vergleich
Facebook, Instagram, Snapchat, YouTube und Twitter

Die größten sozialen Netzwerke im Vergleich - Facebook, Instagram, Snapchat, YouTube und Twitter

Die meisten von uns sind bei mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet. Denn Social-Media-Plattformen sind nicht nur weltweit, sondern auch in Deutschland extrem beliebt. Doch was ist der Grund für die hohen Nutzerzahlen? Welche Vorteile bieten soziale Netzwerke für den Endverbraucher? Was feststeht: Jedes soziale Netzwerk bedient und erreicht eine ganz bestimmte Zielgruppe.
Worin liegen aber die konkreten Unterschiede? Welche Plattform bietet welche Vorteile? Wir haben die fünf großen sozialen Netzwerke Facebook, Instagram, Snapchat, YouTube und Twitter etwas genauer unter die Lupe genommen.

Facebook

Facebook: Das globale Netzwerk verknüpft Freunde auf der ganzen Welt

Facebook: Das globale Netzwerk verknüpft Freunde auf der ganzen Welt

Jeder kennt es, fast jeder hat es: Die Rede ist natürlich von Facebook, dem nach Nutzerzahlen beliebtesten sozialen Netzwerk. Im September 2017 zählte Facebook weltweit über 2 Milliarden Nutzer, in Deutschland 31 Millionen. Das bedeutet, dass fast jeder zweite Internetnutzer in Deutschland bereits über einen Account verfügt. Heutzutage nutzt ein Großteil der User die Facebook App, zu der auch der Messenger der Plattform gehört. Aber natürlich kann Facebook noch immer ganz klassisch mit dem PC genutzt werden. Doch warum sollte man sich bei Facebook registrieren bzw. den Account beibehalten? Es gibt zwar immer mehr Alternativen, dennoch bleiben Nutzer dem seit Jahren bewährten Netzwerk treu - und dafür gibt es gute Gründe.

In erster Linie steht es für nationale und internationale Kontakte. Man verknüpft sich mit Freunden aus der ganzen Welt und kommuniziert auf unterschiedlichste Art und Weise mit ihnen. Das Netzwerk nutzen Anwender jeglicher Altersgruppe. Tendenziell ist jedoch, wie in fast allen sozialen Netzwerken, ein eher jüngeres Publikum vertreten. Trotzdem wird es von über 50-Jährigen mehr als andere Apps und Social Networks in Deutschland genutzt.

Auf Facebook gibt es viele Möglichkeiten, mit den Freunden in Verbindung zu stehen.

  • So lassen sich Fotos und Beiträge posten, wodurch man schöne und spannende Momente mit Freunden teilen und sie am eigenen Leben teilhaben lassen kann - im Umkehrschluss sieht man natürlich auch die Beiträge der Freunde und kann sie liken, kommentieren und im eigenen Profil teilen.
  • Beim Posten entscheidet der Nutzer selbst, ob seine Fotos und Videos nur von zuvor bestätigten Freunden oder auch öffentlich eingesehen werden können.
  • Öffentlichen Profilen folgt man ohne Bestätigung der sogenannten Freundschaftsanfrage. Auf solchen Profilen werden oft lustige Videos und Sprüche gepostet. Über die Verlinkung kann man Freunde darauf aufmerksam machen und gemeinsam mit ihnen darüber lachen.
  • Natürlich kann man auch über den direkten Weg mit seinen Freunden kommunizieren, indem man eine Nachricht sendet.
  1. Die Veranstaltungsoption:
    Wer kennt es nicht? Man möchte zum Geburtstag ein paar Freunde einladen. Doch sobald die WhatsApp-Gruppe steht, wird die Gruppe schnell für andere Inhalte zweckentfremdet und man verliert den Überblick. Jedem einzeln Bescheid zu geben wäre auch viel zu zeitaufwändig. Auf Facebook lässt sich für solche Fälle einfach eine Veranstaltung mit allen wichtigen Fakten einstellen. Die eingeladenen Personen können direkt zu- oder absagen - die Partyorganisation wird somit zum Kinderspiel.
  2. Der Facebook Safety Check:
    Bei Katastrophen und Terroranschlägen schaltet Facebook die Option frei, damit sich Nutzer in ,Sicherheit markieren' können. So wissen die Freunde weltweit sofort, dass man von dem Unglücksereignis nicht unmittelbar betroffen und wohlauf ist.
  3. Alte Kontakte pflegen und neue Kontakte vertiefen:
    Auch wenn man beispielsweise auf einer Party neue Leute kennenlernt ist Facebook zum weiteren Kontakthalten praktisch: Der Austausch von Facebook-Profilen ist schnell und einfach. Außerdem verändert sich das Profil im Gegensatz zur Handynummer in der Regel nicht.
Wofür steht Facebook überhaupt? Über welchen Weg kommuniziert man mit seinen Freunden? Was unterscheidet Facebook von anderen sozialen Netzwerken?
Instagram

Instagram: Die Foto-App für Blogger, Influencer und Selfie-Stars

Instagram: Die Foto-App für Blogger, Influencer und Selfie-Stars

Bei all den Funktionen, die Facebook zu bieten hat, stellt sich die Frage, wozu man noch Instagram benötigt. Auf den ersten Blick wirkt die App ziemlich ähnlich: Es lassen sich Bilder hochladen, liken und kommentieren sowie private Nachrichten versenden. Doch der große Unterschied ist, dass Instagram seinen Fokus eindeutig auf die Bilder setzt und nicht wie Facebook auf die Kontaktpflege. Instagram gilt als DIE Plattform schlechthin zum Teilen von Fotos und kurzen Videos. Die Zielgruppe besteht vorwiegend aus jüngeren Nutzern, die vor allem mit Themen wie Fashion, Food & Travel Aufmerksamkeit erreichen möchten. Die meisten Instagramer haben deshalb auch ein öffentliches Profil, denn nur so erhalten ihre Beiträge eine Vielzahl von Likes. Auch wenn Instagram in Deutschland (noch) nicht so beliebt ist wie Facebook, so lässt sich doch ein starkes Wachstum feststellen.

Die Beliebtheit der App liegt unter anderem an den vielfältigen Profilen. Sie beinhalten interessante Inhalte zu beinahe jedem Themenbereich: Ob Food, Fashion und Reise, Kunst, Fotografie, Prominente oder Komik. Durch den Einsatz von Hashtags ziehen Nutzer beim Posten von Fotos extrem schnell die Aufmerksamkeit auf sich und erhalten manchmal in Sekundenschnelle Hunderte von Likes, Kommentaren und neuen Followern.

Damit die geposteten Fotos möglichst viel Reichweite erzielen, verknüpft man diese mit relevanten Schlagwörtern. Diese markiert man mit einem Hashtag, dem Raute-Zeichen oder Doppelkreuz „#“. Lädt man zum Beispiel ein Strandfoto hoch, setzt man Hashtags wie #travel oder #beach. Instagram-Nutzer, die über die Sucheingabe nach diesen Begriffen suchen, werden dann auf die geposteten Beiträge aufmerksam.

Die Plattform hat inzwischen eine solch große Reichweite, dass besonders beliebte (große Zahl an Followern) Instagramer sogar für die Werbeindustrie interessant sind. So gibt es inzwischen einige sogenannter Influencer, die gegen Honorar (Schleich-)Werbung für eine bestimmte Marke betreiben.

Es lassen sich aber auch sogenannte Stories hochladen, das sind Bilder oder kurze Videos, die nach 24 Stunden automatisch gelöscht werden; ähnlich wie bei Snapchat. Über die Stories lassen sich auch kurze Umfragen durchführen. Sie sind relativ einfach und schnell umzusetzen. So können unkompliziert Trends zu definierten Themen ermittelt werden. Außerdem lassen sich Live-Videos, auch Directs genannt, abspielen, über die man mit seinen Followern direkt in einen Dialog treten kann.

Übrigens: Hier gibt es spannende Tipps für mehr Follower & Likes auf Instagram.

Die Foto-App für Blogger, Influencer und Selfie-Stars Welche Vorteile bietet Instagram im Vergleich zu anderen Social Networks?
Snapchat

Snapchat: Die App zum temporären Teilen von Fotos und Videos

Snapchat: Die App zum temporären Teilen von Fotos und Videos

Snapchat ist vor allem unter jungen Smartphone-Usern beliebt. In dieser Zielgruppe gilt der Dienst als besonders „in“. Woran liegt das? Snapchat unterscheidet sich gegenüber anderen sozialen Mediendiensten besonders im Aufbau. Um die beliebte App zu nutzen, muss kein Profil mit detaillierten Informationen hinterlegt werden. Vielmehr erhält der Anwender direkt einen eigenen Channel, über den sich fortlaufend neue Inhalte wie Fotos und Videos einstellen lassen. Einer der entscheidenden Vorteile gegenüber anderen sozialen Netzwerken ist also die Anonymität. Der Lehrer, der Chef oder die Eltern werden somit nicht herausfinden, welche Fotos man postet - zumindest nicht, wenn dies nicht gewünscht ist.

Snapchat ist aber auch kein soziales Netzwerk im klassischen Sinne. Im Grunde handelt es sich hierbei vielmehr um eine Kreuzung aus Messenger und Social Network; sozusagen eine Mischung aus WhatsApp und Instagram.

Bei Snapchat teilt man vor allem Fotos und kurze Videos. Diese Medien lassen sich sichtbar für alle Follower hochladen oder privat an die dafür bestimmte Person versenden. Das Besondere: Die Inhalte löschen sich nach einiger Zeit automatisiert wieder. Ein Beispiel: Ein Anwender teilt eine Bilderserie mit seinen Followern und stellt sie für 24 Stunden als sogenannte Story zur Verfügung. Die User können die Fotoserie während dieses Zeitfensters ansehen, jedoch nicht direkt liken, kommentieren oder speichern. Ist die Zeit abgelaufen, löschen sich die Inhalte von selbst. Was viele nicht wissen: Zwar gibt es auf Facebook, Instagram und WhatsApp inzwischen ähnliche Funktionen (wie die bereits erwähnte Instagram-Story). Ursprünglich entwickelt wurde dieses Feature jedoch von Snapchat.

Auch für das Teilen von privaten Inhalten, die nicht einer größeren Gruppe zugänglich sein sollen, eignet sich die Plattform: Lustige oder etwas unvorteilhafte Fotos oder auch Partyvideos können direkt versandt werden und löschen sich automatisch 1 - 10 Sekunden nach dem Öffnen der Datei, je nach individueller Einstellung.

Vorsicht Screenshot möglich! Selbst wenn sich die Inhalte nach einigen Sekunden löschen, lassen sich die versendeten Fotos als Screenshot speichern. Zwar bekommt man in diesem Fall eine Benachrichtigung. Nichtsdestotrotz sind die Bilder speicherbar, weshalb man vorsichtig beim Bereitstellen von freizügigen Fotos oder peinlichen Videos sein sollte.

Die App zum temporären Teilen von Fotos und Videos Was hat Snapchat zu bieten?
YouTube

YouTube: Das Videoportal mit Musikclips, Tutorials & mehr

YouTube: Das Videoportal mit Musikclips, Tutorials & mehr

Was YouTube im Vergleich zu anderen sozialen Netzwerken auszeichnet: Videos - und zwar eine beinahe unvorstellbar riesige Ansammlung. YouTube ist die weltweit größte Videoplattform; und sie wächst im Minutentakt weiter. Rund 300 Stunden Videomaterial laden Nutzer alle 60 Sekunden auf YouTube hoch. Nicht zuletzt allein damit ist zu erklären, dass die Plattform Clips zu jeglichen denkbaren Themenbereichen bietet. Jeder kann Videos auf die Plattform hochladen und damit ein großes Publikum erreichen. Dieses wiederum kann das Material bewerten und kommentieren.

Inhaltlich wird auf YouTube so gut wie alles geboten. Angefangen mit Musikvideos, Filmtrailer und -bewertungen, Tutorials, News, Klatsch & Tratsch bis hin zu Extremsport, Univorlesungen, Comedy-Clips und natürlich den berühmt berüchtigten Katzenvideos. Beim jüngeren Publikum besonders beliebt sind sogenannte Pranks, also Streiche, die man Fremden oder Freunden spielt und anschließend ins Netz stellt.

Neben unterhaltsamen Just-for-Fun-Beiträgen gibt es auch ein großes Angebot an wirklich hilfreichen Videos. Praktische Do-It-Yourself-Anleitungen ermöglichen auch dem Laien, einfachere Reparaturen an Autos oder Haushaltsgeräten selbstständig durchzuführen. Darüber hinaus gibt es unzählige Tutorials für Hobby-Handwerker oder Sporttraining-Videos. Ebenso hilfreich sind E-Learning-Videos, mit Hilfe derer Anwender beispielsweise ihre Sprachkenntnisse verbessern oder komplexe Fragestellungen zur Mathematik verstehen können. Auch zielgruppengerecht aufgebaute Nachrichtenformate unterstützen u.a. jüngere Zuseher, ihr Allgemeinwissen zu verbessern.

Das Videoportal mit Musikclips, Tutorials & mehr
Twitter

Twitter: Die „Tweet“-Plattform für Statements zu sämtlichen Themen

Twitter: Die „Tweet“-Plattform für Statements zu sämtlichen Themen

Jetzt könnte man sich fragen, ob denn mit den bereits genannten Netzwerken nicht schon jedes denkbare User-Bedürfnis abgedeckt ist. Die Antwort ist ein klares Nein. Denn Twitter steht prinzipiell nicht für die Pflege von Freundschafen oder den Austausch von Fotos und Videos, sondern für Statements. Auf Twitter haben User die Möglichkeit, kurze Textnachrichten-Posts mit einer Länge von maximal 280 Zeichen zu veröffentlichen, die sogenannten ,,Tweets" (dt. Zwitschern). In diesen Tweets lassen sich Meinungen und Kommentare zu jedem x-beliebigen Thema kundtun - meistens natürlich zu top-aktuellen Themen wie einer politischen Rede, einem peinlichen Auftritt oder einem bewegenden Ereignis. Dabei steht es jedem User frei, ob die wahre Identität preisgegeben werden soll oder die Statements lieber anonym an die Öffentlichkeit übermittelt werden. Wie bei Instagram werden auch hier Hashtags zur Verschlagwortung verwendet, um die Beiträge thematisch zu filtern.

Twitter ist besonders in den USA extrem beliebt. Das liegt unter anderem daran, dass die Plattform von so gut wie jedem Promi genutzt wird. Sie nutzen den digitalen Kanal gern als Sprachrohr, um ,in aller Munde' zu bleiben. Die Öffentlichkeit wiederum, ist für Klatsch & Tratsch immer empfänglich. Welche VIPs haben eine Haltung zu kontrovers diskutierten Themen? Für welche Projekte setzen sich Promis ein? Welche politischen Ansichten vertreten sie? Stichwort Politik: Auch unter Politikern ist Twitter ein beliebtes Kommunikationsinstrument. Sie äußern ihre Meinung gern über Twitter und erreichen damit ein breites Publikum. Paradebeispiel hierfür ist Donald Trump. Er sorgt mit provokanten Tweets immer wieder für Aufsehen.

In Deutschland nimmt Twitter zwar nicht eine solch starke Position ein wie in den USA. Dennoch werden von Politikern über Twitter lancierte Statements regelmäßig von seriösen Nachrichtenmedien aufgegriffen und rezitiert. Selbst die Polizei ist fleißig am Tweeten und nutzt das Medium u.a. zur Veröffentlichung von Warnhinweisen bei aktuellen Ereignissen. Trotz der relativ beschränkten Informationsmenge, die mittels eines Tweets verbreitet werden kann, hat das Medium weltweit eine starke Stellung eingenommen. So dient das Kommunikationsmedium - auch in nicht demokratisch organisierten Regionen - zur Meinungsfreiheit und -vielfältigkeit auf nationaler und internationaler Ebene. Im Gegensatz zu Social Networks wie Instagram & Co dient Twitter also nicht vorrangig zur Selbstdarstellung, sondern v.a. der Meinungsäußerung und -verbreitung.

Die 'Tweet'-Plattform für Statements zu sämtlichen Themen Welche Rolle spielen Promis und Politiker bei Twitter?

Fazit

Die sozialen Netzwerke bedienen unterschiedliche Bedürfnisse. Facebook dient der globalen Verknüpfung und Kommunikation mit Freunden, Instagram eignet sich vor allem zur Selbstdarstellung und -vermarktung mittels Fotos, Snapchat ist ideal zum temporären Teilen von Medien, YouTube bietet eine Plattform für jede Art von Videos und Twitter dient der Meinungsäußerung. Alle fünf Netzwerke sind seit Jahren ein fester Bestandteil der Medienwelt und bieten eine riesige Reichweite.

Heutzutage werden soziale Netzwerke größtenteils per Smartphone genutzt. Daher empfiehlt sich ein Smartphone-Tarif mit einem großen Internetvolumen.
P.S. Die Nase voll von den großen sozialen Netzwerken? Hier werden spannende Alternativen vorgeschlagen.

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