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Smartphone Nutzung

Smartphone Nutzung – 6 typische Smartphone-Charaktere im Alltag

Smartphones sind aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Laut einer aktuellen Studie (2017*) nutzen mittlerweile über 54 Millionen Deutsche ein Smartphone. Im Altersbereich zwischen 14 und 49 Jahren gehören sogar deutlich über 90% aller Personen zu den Smartphone-Nutzern. Einhergehend mit dem Siegeszug der mobilen Alleskönner haben sich typische Nutzungsmuster gebildet.

Auf diese sechs typischen Smartphone-Nutzer - jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen ist rein zufällig - ist wohl so gut wie jeder schon mal getroffen. Vermutlich ertappt sich der ein oder andere sogar dabei, eine gewisse Ähnlichkeit mit manchem Stereotyp aufzuweisen (die Auflistung ist natürlich mit einem Augenzwinkern zu betrachten).

Typ 1: Der Smartphone-Süchtige

Dieser Nutzer ist heutzutage eine besonders weit verbreitete Spezies. Nicht selten wird sogar eine ganze Generation junger Leute unter Verdacht gestellt unter dem Symptom der Smartphone-Sucht zu leiden.

Typisch für diese Art Smartphone-Nutzer ist es, dass man sie allerhöchstens im Schlaf oder unter der Dusche einmal ohne ihr Lieblingsgerät antrifft. Mitunter macht es den Eindruck, als wäre dieses regelrecht an der Hand angewachsen. Verabredet man sich mit einem Smartphone-Süchtigen, sollte man sich mit dem, was man zu sagen hat, beeilen. Schließlich ist deren Aufmerksamkeitsspanne zumeist überaus kurz. So passiert es häufig, dass der Smartphone-Süchtige alle paar Augenblicke mitten im Gespräch zum Smartphone greift (sofern er es nicht ohnehin in der Hand behält) und man sich nie ganz sicher sein kann, ob das gerade erzählte, auch wirklich zu ihm durchgedrungen ist.

Typische Merkmale: Dauerhaft gesenktes Haupt; konzentrierter Blick nach unten; gesteigerte Nervosität und Unkonzentriertheit bei länger anhaltender Smartphone-Abstinenz (in der Regel reichen wenige Minuten).

Das sagt er: „Sorry, ich muss nur mal ganz schnell meine neuen Nachrichten checken!“

Der Smartphone-Süchtige

Typ 2: Der Spammer

Ein Exemplar dieser Gattung zeichnet sich durch seinen überbordenden Mitteilungsdrang und seine Neigung, gerne im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, aus. Egal, ob die WhatsApp-Gruppe, die eigentlich zur Besprechung eines Geburtstagsgeschenkes ins Leben gerufen wurde, Facebook-Markierungen unter gefühlt jedem neuen Memo und Video oder halbstündliche Instagram- und Snapchat-Updates - der Spammer nutzt jede verfügbare Bühne zur Selbstdarstellung und zum Aufmerksamkeitsgewinn.

Dabei sind die geteilten Inhalte nicht zwingend von schlechten Eltern. Nicht selten wurde man durch ein lustiges GIF von einem der Spammer schon zum Schmunzeln gebracht - würde er doch nur die Frequenz seiner Mitteilungen ein wenig zurückfahren! Jedenfalls sorgt der Spammer für ständig vibrierende sowie blinkende Smartphones und eine stetig steigende Anzahl ungelesener Nachrichten auf dem Display - zumindest solange man nicht per Blockierung die Notbremse zieht.

Typische Merkmale: Tippt so schnell wie kein anderer; man weiß stets, was er/sie heute zu Mittag gegessen hat oder welche neuen Schuhe bestellt wurden; probiert jeden neuen Snapchat-Filter als Erste(r) aus; tritt häufig auch als Smartphone-Süchtiger auf (siehe Typ 1).

Das sagt er/sie: „Hast du dazu gestern nicht meinen Instagram-Post gesehen?“ (Wobei nicht immer ganz klar ist, welcher der 17 Instagram-Posts des gestrigen Tages gemeint ist)

Der Spammer

Typ 3: Der Schreibfaule

Dieser Typus ist gewissermaßen das Gegenteil des Spammers. Weist der Spammer ein mehr oder weniger großes Nerv-Potential auf, treibt einen der Schreibfaule durch beharrliches Nicht-Antworten in den Wahnsinn. Unabhängig davon, ob man sich auf WhatsApp danach erkundigt, ob er am Wochenende zur großen Geburtstags-Party erscheint, ihn auf Facebook auf ein Konzert der Lieblingsband einlädt oder man das tolle Bild des Wochenend-Ausfluges mit ihm teilt - die Resonanz: gleich null!

Kann sich der Schreibfaule überhaupt mal dazu aufraffen zu antworten, erfolgt dies zumeist in Form von nicht zusammenhängenden Kurzsätzen oder Abkürzungen; und das natürlich mit mehreren Tagen Verspätung. So kann es gut und gerne vorkommen, dass man auf einen mühevoll verfassten Kurzroman nach langer Wartezeit Antworten erhält, die meist nicht mehr enthalten, als ein dahingeschleudertes „Ok“, „Geht klar“ oder auch gerne das beliebte Emoji mit dem nach oben gestreckten Daumen.

Typische Merkmale: Blaues Gelesen-Häkchen aber keine Antwort im Chat; reagiert auf Nachrichten üblicherweise - wenn überhaupt - nach Ablauf einer minimalen Frist von 3 Tagen; Liebhaber von 1-Wort-Sätzen.

Das sagt er: „Upps tut mir Leid, hab total vergessen dir zu antworten!“

Der Schreibfaule

Typ 4: Der Dauer-Anrufer

Der Dauer-Anrufer scheint von den Vorzügen neumodischer Messenger nicht wirklich überzeugt zu sein. Ihm erschließt sich nicht, warum man ewig hin und her schreiben sollte, wenn man doch auch miteinander telefonieren kann.

Leider beschränkt sich diese Überzeugung nicht nur auf Angelegenheiten, die tatsächlich einer ausführlichen Besprechung bedürfen, sondern auch auf kleinste Alltags-Angelegenheiten. So erhält man selbst auf die banalsten WhatsApp-Fragen - zum Beispiel, ob man sich wie geplant abends um 19 Uhr treffen wolle - einen umgehenden Anruf. Ob man sich dabei vielleicht gerade in der Arbeit, Schule oder Uni befindet, scheint den Dauer-Anrufer dabei eher wenig zu kümmern.

Typische Merkmale: Belegt Platz 1 bis 10 auf der Liste der eingegangenen (und verpassten) Anrufe; stolzer Besitzer einer Allnet Flat für Telefonie; hat sich nur widerwillig zur Installation von WhatsApp & Co überreden lassen.

Das sagt er/sie: „Ich dachte, ich rufe dich lieber mal schnell an, um das zu besprechen.“

Der Dauer-Anrufer

Typ 5: Der Prahler

Kaum ist das neueste iPhone vorgestellt, beginnt beim Prahler die Planung, wie er als Erster an das begehrte Prestige-Modell kommen kann. Tut es eine Vorbestellung nicht, wird gerne auch mal am ersten Verkaufstag stundenlang vor dem Apple-Store angestanden.

Doch der große Auftritt des Prahlers erfolgt dann, sobald er das edle Stück - am besten noch am selben Tag - seinen Freunden (und seiner gesamten sozialen Umwelt) stolz präsentieren kann. Ob diese sich dafür interessieren oder nicht, ist dem Prahler dabei gleichgültig. Allerdings hält der Stolz nur so lange er der einzige Besitzer des neuen Modells im gesamten Bekanntenkreis ist - aber zum Glück ist es nie lange hin, bis zum Erscheinen des Nachfolgers.

Typische Merkmale: Das neueste iPhone- oder anderes teures Smartphone Flaggschiff-Modell, am liebsten in einer möglichst ausgefallenen Farbe; hält sein Smartphone stets so, dass man Hersteller-Logo und Modell auch von weitem ideal erkennen kann.

Das sagt er: „Wollt ihr mal mein neues iPhone in der Hand halten?“

Der Prahler

Typ 6: Der Verweigerer

Ja es gibt sie noch, wenngleich sie heutzutage auch zu einer seltenen Spezies gehören - die beharrlichen Smartphone-Verweigerer. Dieser Typus zeichnet sich meist durch eine tief verankerte, grundlegende Skepsis gegenüber den technischen Errungenschaften der Neuzeit aus. Internet? Das setzt sich doch eh nicht durch! Daher verschließt sich der Verweigerer dem Smartphone-Zeitalter zur Gänze und erblickt darin nicht selten ein Instrument des voranschreitenden Sittenverfalls.

Dementsprechend trägt der Verweigerer - nicht ohne einen gewissen Stolz - sein beinahe schon antikes, vor 15 Jahren erworbenes, erstes Handy mit Tasten und Schwarz-Weiß-Display mit sich herum. Schließlich ist ein Handy zum Telefonieren (maximal für eine gelegentliche SMS) da.

Typische Merkmale: Das nach wie vor bestens erhaltene Nokia 3310 oder Siemens C25.

Das sagt er: „Mein Handy kann immer noch alles, was ich brauche!“

Der Verweigerer

Einen Handytarif benötigt jeder dieser 6 Charaktere

Vom Smartphone-Süchtigen bis zum Verweigerer - einen Handytarif braucht jeder. Umso besser wenn dieser auch noch günstig ist und alle Leistungen bereithält, die den persönlichen Nutzungsgewohnheiten entsprechen. Bei smartmobil.de gibt es Handytarife, Allnet Flats und Internet Datentarife in Top-Qualität zum attraktiven Preis.

* https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/
Mobile-Steuerungszentrale-fuer-das-Internet-of-Things.html


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